Das Ausland, Volume 1, Issue 1; Volume 2, Issues 1-2; Volume 3, Issues 1-2; Volume 4, Issues 1-2; Volume 5, Issue 1; Volume 10, Issues 1-2; Volume 13, Issue 1; Volume 15, Issues 1-2; Volume 16, Issues 1-2; Volume 17, Issues 1-2; Volume 18, Issues 1-2; Volume 19, Issues 1-2; Volume 31; Volume 33; Volume 47 (Google eBook)

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Fischer, 1832 - Geography
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Page ii - Das Ausland ; ein Tagblatt für Kunde des Geistigen und Sittlichen Lebens der Völker (mit besonderer Rücksicht auf Verwandte Erscheinungen in Deutschland) (von F.
Page 17 - Das Ausland. Ein Tagblatt für Kunde des geistigen und sittlichen Lebens der Völker, mit besonderer Rücksicht auf verwandte Erscheinungen in Deutschland, 29.
Page 42 - ... umschliesst, nur dort ströme sie frisch und rein, und bevor der Weg dahin gebahnt, sei eben kein Heil zu hoffen. Sie bedenken nicht, dass sie da überall fröhlich quillt, wo sich das Leben frisch und lebendig regt, und dass, eh man zu einer neuen Poesie gelangen könne, erst das Leben neu anzufangen sei. So wie jetzt, nachdem man die schöne Poesie der Griechen kennen gelernt, keine Scheu gehegt wird, sie kalt und gemüthlos zu nennen, und nur in Indien die Sonne leuchtete und die Erde grün...
Page 58 - Es giebt, wie in allen Wirkungsarten, so auch in der Kunst, eine volle und eine leere Mitte; die volle Mitte ist die, wo widersprechende Kräfte sich bis zur Sättigung durchdringen, und da wird immer auch ein neues Lebendiges hervorgehen; von dieser gilt es, daß die Wahrheit nicht nur, sondern auch die Schönheit selber in der Mitte liegen.
Page 50 - Hr. Heine mit den Uebersetzungen seiner Reisebilder und seiner Arbeiten für die Revue des deux mondes und Europe litteraire den Franzosen abzuzwingen vermocht hat, lautete, daß er sich nach französischen Mustern gebildet. Heine war allerdings auch nicht der Mann dazu, die Franzosen in Hinsicht auf unsere Literatur eines Bessern zu belehren. Espritmacher seiner An bringt Frankreich 15 schockweise hervor; sie werden daher übersehen oder vergessen, wenn sie sich nicht täglich beim Publicum in Erinnerung...
Page 111 - Literatur zu erlangen, diess übersteigt die Kräfte des tiefsten, umfassendsten Geistes. Die ganz eigenthümlichen, theils aus blossen Bildern, theils aus Bild und Laut zusammengesetzten Schriftzeichen, die elliptische Weise der Darstellung, welche den Leser zum scharfen Nachsinnen auffordert, um in dem eigenen Innern die mangelnde Bezeichnung der Verhältnisse der Zeit...
Page 231 - Sittenmaler, dessen Feder der Schilderung des Zustandes der Juden in Polen gewachsen wäre, würbe hier einen «ußerorbcntlichen Gegenstand zur Lieferung von Gemälden der sonderbarsten Art gefunden haben.
Page 50 - ... dazu, die Franzosen in Hinsicht auf unsere Literatur eines Bessern zu belehren. Espritmacher seiner Art bringt Frankreich schockweise hervor; sie werden daher übersehen oder vergessen, wenn sie sich nicht täglich beim Publicum in Erinnerung bringen, wie die Redacteure des c<,rz»,><!
Page 182 - Menschen unabwendbar entgegen , so schwindet aller wechselnde Glanz der Erscheinung der Dinge um ihn her , dunkle Farbe wie heitere , die Freude mit dem Schmerz; er faßt nur Ein Gefühl, Eine Empsindung, Einen Gedanken, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überwältigend zusammenschlagen.
Page 217 - Wäre man nicht gewohnt, bei uns sogar i» der Ebene verwandte Dialecte scharf von einander abgetrennt erhalten zu sehen, so könnte man eine Stütze für diese Meinung in dem Umstände erblicken, daß Serbien durch keine natürliche Südgrcnze von bulgarischen Landschaften abgesondert wird. Genauer wußte man indessen den Bezirk der dritten Haupt« spräche Rumeliens, der albanischen, anzugeben.

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