Townscape

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Springer-Verlag, 1991 - City planning - 206 pages
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Gordon Cullen ist der Camillo Sitte der sechziger Jahre. Townscape lehrt die Kunst des Sehens, das Erlebnis von Stadt im Bildausschnitt, die Kostbarkeit der Dinge am Rand, aus der die neue Wertschätzung der vernacular architecture entstand. Anhand von mehr als 400 seriellen Bildern und eigenen Zeichnungen formuliert Cullen räumliche Erfahrungen wie Schwelle, Einfriedung, Brennpunkt u. a. m. als städtebauliche Kategorien. Architekten lernen von Bildern, deshalb ist das Buch, das in England sieben Auflagen erlebte, nie in die deutsche Sprache übersetzt worden. Heute, dreiÃig Jahre später, da die Botschaften der 60er Jahre fast vergessen sind, wird man es neu lesen wollen. Das Stichwort Stadtgestalt im Anhang notiert die Entwicklung der Stadtgestaltungstheorien in diesem Jahrhundert.
  

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Contents

Einführung
6
Vorwort zur Ausgabe von 1971
13
EIN STADTNOTIZBUCH
16
SERIELLES SEHEN
17
RÄUMLICHES EMPFINDEN
21
DIE ORDNUNG DER DINGE
57
DIE FUNKTIONALE TRADITION
87
ANWENDUNGEN ALLER ART
98
Copyright

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