Handbuch der kirchlichen Kunst-Archäologie des deutschen Mittelalters, Volume 1 (Google eBook)

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T. O. Weigel, 1883 - Church architecture
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Popular passages

Page 478 - Manuel d'Iconographie chrétienne, grecque et latine, avec une introduction et des notes par M. Didron; traduit du manuscrit byzantin, le Guide de la peinture, par le Dr Paul Durand; Paris, Imprimerie royale , MDCCCXLVj un vol.
Page 434 - Quem lavat unda foris hominis Memor interioris Ut sis quod non es ablue tege quod es.
Page 3 - Auch daß ich nicht der Meinung bin, daß durchs Evangelium sollten alle Künste zu Boden geschlagen werden und vergehen, wie etliche Abergeistliche vorgeben; sondern ich wollte alle Künste, sonderlich die Musica gern sehen im Dienste des, der sie gegeben und geschaffen hat.
Page 267 - Die Kasel (mhd. messachel, s. Fig. 101 c), aus dem alten römischen Mantel (daher paenula) entstanden, ist ursprünglich ein weiter ärmelloser Mantel, der nur eine Öffnung für den Kopf hatte, über den er schlauchartig gezogen wurde und dann glockenförmig (oder wie eine Hütte, daher casula) den ganzen Körper umgab. Er bedeckte also die Arme vollständig, und beim Ministrieren mufste die ganze seitliche Stoffmasse mit den erhobenen Armen mit aufgehobenwerden (interbracchia plicare), wodurch...
Page 537 - Fiifse entweder gar nicht oder mit vier Nägeln angeheftet sind. Der Leidende ist mehr oder weniger bekleidet1 gewöhnlich mit einem kurzen vom Gürtel bis zum Knie reichenden Rocke. Dieser Auffassungsweise , deren Typus mit dem XIII. Jahrh. erlischt, liegt die Idee von der Unsterblichkeit Gottes und der Freiwilligkeit des Leidens Jesu zu Grunde ; sehr häufig (auch auf dem alten Taufsteine zu Gernrode, wie auf vielen Diptychen und in Miniaturen) korrespondiert daher mit der Kreuzigung ein Bild der...
Page 608 - Berücksichtigung der deutschen Lande. Zweite umgearbeitete und erweiterte Auflage. Nebst fünf Steindrucktafeln. 1845. gr. 8°. geheftet ...... 4 Mark. (Vergriffen.) Geschichte der kirchlichen Kunst des deutschen Mittelalters in ausgewählten Beispielen. Mit einer archäologischen Einleitung. Zweite berichtigte Ausgabe der Grundzüge der kirchlichen KunstArchäologie. Mit 118 Holzschnitten.
Page 2 - Neque tamen ea superstitione teneor ut nullas prorsus imagines ferendae censeam. Sed quia sculptura et pictura Dei dona sunt, purum et legitimum utriusque usum require: ne quae Dominus in suam gloriam et bonum nostrum nobis contulit, ea non tantum polluantur praepostero abusu, sed in nostram quoque perniciem convertantur.
Page 2 - Ja wollte Gott, ich könnte die Herren und die Reichen dahin bereden, das; sie die ganze Bibel inwendig und auswendig an den Häusern vor jedermanns Augen malen ließen, das wäre ein christlich Werk.
Page 432 - Reihe: verfluoch si die k(at:en die vorne lecken und hinten kratzen) (dies Ende existiert nicht mehr), an der nördlichen: ernst ob dem altar zucht in dem kor das ist unser labor. An dem Futterbrett des nördl. Dreisitzes von etwa 1510 im Dome zu Mcrseburg: Têt . lige . als .tve .ais.
Page 438 - Si quis ades, qui morte cades, sta, respice, plora. Sum, quod eris; quod es, ante fui. Pro me, precor, ora. Die Sentenz des zweiten Verses findet sich vielfach , auch mit mancherlei Varianten: z. B.: quod...

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