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Common terms and phrasesAbsicht absolut Anschauung begreifen Begriffe Bestimmung Bewusstseyn beyden blos Brief Daseyn David Hume denken durchaus eben Einbildung Einbildungskraft Einheit Ende endlich Erkenntniß erst ewig Ewigkeit zu Ewigkeit Fichte Freund Freyheit Friedrich Schlegel ganze Gedanken Gefühl Gegenstand Geist Georg Forster Gesetz gewiß giebt Glauben gleich Gott großen Grunde Handlung heißt heit Herz höchsten höhere Idealismus Ideen indem inwohnende irgend Kant Kantischen kommen könnte lassen lebendigen leere Lehre lich Licht Liebe machen macht Mannichfaltige menheit Menschen menschlichen Metaphysik möglich muß mußte Natur Naturalismus nothwendig offenbar Philosophie Platon Raum Recht Rede reinen sagen sagt Schrift Seele sehen seyn Sinnlichkeit soll sollte Spinoza Spinozismus Stelle Synthesis Theil Theismus Thiere thun Tugend überall Unbedingten Unding unendlichen unmöglich unsere Unsterblichkeit Ursache ursprünglich Urtheil Verfasser Vermögen Vernunft Verstand viel vollkommen Vorstellung Wahren wahrhaft Wahrheit Wandsbeck Weise Weisheit weiß Welt wenig Wesen wider wieder wirklich wissen Wissenschaft wohl wollen wollte Wort zugleich zwey Popular passagesPage 55 - Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was man für ein Mensch ist; denn ein philosophisches System ist nicht ein toter Hausrat, den man ablegen oder annehmen könnte, wie es uns beliebte, sondern es ist beseelt durch die Seele des Menschen, der es hat. Page 106 - Die Vernunft hat also eigentlich nur den Verstand und dessen zweckmäßige Anstellung zum Gegenstande, und wie dieser das Mannigfaltige im Objekt durch Begriffe vereinigt, so vereinigt jene ihrerseits das Mannigfaltige der Begriffe durch Ideen, indem sie eine gewisse kollektive Einheit zum Ziele der Verstandeshandlungen setzt, welche sonst nur mit der distributiven Einheit beschäftigt sind. Page 355 - PLATO bediente sich des Ausdrucks Idee so, daß man wohl sieht, er habe darunter etwas verstanden, was nicht allein niemals von den Sinnen entlehnt wird, sondern welches sogar die Begriffe des Verstandes, mit denen sich ARISTOTELES beschäftigte, weit übersteigt, indem in der Erfahrung niemals etwas damit Kongruierendes angetroffen wird. Page 357 - Die leichte Taube, indem sie im freien Fluge die Luft teilt, deren Widerstand sie fühlt, könnte die Vorstellung fassen, daß es ihr im luftleeren Raum noch viel | besser gelingen werde. Page 36 - Wie mir diese Welt der Erscheinungen, wenn sie in diesen Erscheinungen alle ihre Wahrheit, und keine tiefer liegende Bedeutung — wenn sie nichts außer ihr zu offenbaren hat, zu einem... Page 207 - Immer ist etwas zwischen uns und dem wahren Wesen: Gefühl, Bild oder Wort. Wir sehen überall nur ein Verborgenes; aber, als ein Verborgenes, sehen wir und spüren wir dasselbe. Page 35 - Wahren — und so gewiß ich dieses mit ihr nicht besitze, und es weiß: so gewiß weiß ich, es ist ein höheres Wesen, und ich habe in ihm meinen Ursprung. Darum ist denn auch meine und meiner Vernunft Losung nicht: Ich, sondern: Mehr als Ich! Besser als ich! — ein ganz Anderer. Page 109 - Dagegen bin ich mir meiner selbst in der transzendentalen Synthesis des Mannigfaltigen der Vorstellungen überhaupt, mithin in der synthetischen ursprünglichen Einheit der Apperzeption, bewußt, nicht wie ich mir erscheine, noch wie ich an mir selbst bin, sondern nur daß ich bin. Page 19 - Von Vernunft ist die Wurzel, Vernehmen. - Reine Vernunft ist ein Vernehmen, das nur sich selbst vernimmt: Oder: die Reine Vernunft vernimmt nur sich. Page 409 - Spruch, das Fleisch gelüstet wider den Geist, der Geist aber wider das Fleisch, und beide wider einander sind; so im Menschen auch sein Verstand und seine Vernunft. Bibliographic information |