Keine Angst Vor Bitteren Pillen

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Books on Demand, 2005 - 254 pages
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Der Facharzt fur Innere Medizin und Lungenheilkunde, der bis vor drei Jahren seine eigene Praxis betrieb, hat sich entschlossen, seine Erinnerungen als Arzt zu Papier zu bringen. Unter dem Titel "Keine Angst vor bitteren Pillen" beschreibt der geburtige Schwabe anhand seines eigenen Lebenslaufes den langen Weg bis zur Entschlusselung seiner manisch-depressiven Psychose. Als Junge, der von zahlreichen Infekten geplagt wurde und dessen fruhkindliche Angste stark ausgepragt waren, leidet er unter enormem Leistungsdruck, hervorgerufen durch den Anspruch der Eltern nach einer moglichst umfassenden Schulausbildung. Mit zunehmendem Alter fuhlt er sich oft grundlos als Versager. Auch gesundheitlich zeigen sich mitunter merkwurdige Synkopen, die den sportlich begabten Jungen bei Wettkampfen haufig vor Aufregung zusammenbrechen lassen. Der Abschluss einer Banklehre ermoglicht die Abnabelung von der mehr und mehr als einengend empfundenen Familie. Trotz aller Widerstande beginnt Gras Medizin zu studieren. Wahrend des Studiums und der spateren Familiengrundung kommt es immer wieder zu manisch-depressiven Phasen. Es folgen 350 Stunden Psychotherapie bei einer Schulmedizinerin nebst anschliessender Familienforschung. In dem Buch reflektiert der Autor seinen langen personlichen Leidens- und Erkenntnisweg, der ihn dazu fuhrte, seine Krankheit als solche zu akzeptieren und somit erst die Therapie zu ermoglichen. Erganzt wird die Biographie durch selbst erlebte Zeitgeschichte aus den vergangenen Jahrzehnten

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