Vier philosophische Texte des Mahâbhâratam (Google eBook)

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F. A. Brockhaus, 1906 - Hindu philosophy - 1010 pages
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Contents

Verzagtheit des Arjuna beim Beginn des Kampfes
33
Ewigkeit des Ätman Kshatriyapflicht Werk ohne Welthang
38
Interesseloses Handeln Werke notwendig zum Bestande der Welt
45
Das Werk als ein dem Gott dargebrachtes Opfer
50
Der Entsagende weifs dafs nur die Prakriti wirkt
55
Der Yoga als Weg zur Entsagung und Einswerdung mit Gott
58
Gott als Prakriti Jiva und höchstes Wesen
63
Meditation durch Om und Yoga Eingehen in Gott
66
Gott schafft die Welt durch Mäyä und steht als Aufseher über ihr
69
Alles ist Gottes Machtentfaltung aus ihm stammt alles Schöne und Kräftige
73
Krishna zeigt sich dem Arjuna als Allgestaltiger und Allver nichtender
77
Gottesverehrung Meditation moralischer Wandel
84
Aufgabe
89
Der vergängliche der unvergängliche und der höchste Purusha
92
Schilderung der göttlichen und der dämonischen Lebensführung
94
Der dreifache Glaube und seine Betätigung Om Tad Sad
97
Zerlegung des menschlichen Handelns Weg zur Vollendung Verehrung des höchsten Wesens
100
Tröstung des Königs Senajit bei Verlust seines Sohnes Die Hetäre Pingalä
111
278 Der Vater empfiehlt die Äcramas sein Sohn die Ent sagung T118
121
Campäka lobt die Armut Gefahren des Reichtums
122
Manki und die Öchslein Entsagung als Weg zum Glück
125
Janaka und Mithilä Die sechs Merkworte des Bodhya
130
Entsagung als die Losung des Ajagara
132
Der arme Käcjapa von Indra als Schakal getröstet und belehrt
137
Vergeltung der Werke
142
Schöpfung der Welt durch den Mänasa und Kosmographie
144
Entstehung der Elemente
148
Beseeltheit der Pflanzen Die Elemente und ihre Qualitäten
150
Die fünf Pränas im menschlichen Körper
154
Bestreitung der Existenz des Jlva
158
Abstammung aller anderen Kasten von den Brahmanen
162
Charakteristik der vier Kasten und Moralisches
164
Wahrheit und Unwahrheit Lust und Leid
166
Pflichten des Brahmacärin und Grihastha
169
Vänaprastha und Parivräjaka Himmlische und irdische Welt
173
Vorschriften für den guten Lebenswandel
177
Elemente Organe Kshetrajfia Gunas Bindung und Erlösung
180
Yogameditation unter Fesselung des Manas
187
Beschränkter Wert des Gebetsmurmeins
189
Gebetsmurmeln in selbstsüchtiger Absicht führt zur Hölle
192
Empirische Daseinsformen als Höllen und der Atman als Himmel
193
Erlebnisse eines Gebetsmurmlers
195
Eingang des Gebetsmurmlers in den Himmel
210
Werkfrucht und Frucht der Erkenntnis
214
Der Ätman die Organe und Elemente
218
Atman Bhütätman Ungam Körper
221
Erkenntnis durch die Sinne und reine Erkenntnis
224
Schmerz Buddhi und Manas Der psychische Komplex
226
Adhylya ed Calc1 Saite 20 Die Gunas der Purusha und der Höchste
229
Schöpfung der Welten Götter und Wesen durch Krishna 233 208 Schöpfung der Götter und Rishis Ihre Himmelsgegenden
237
VishnuKrishna als Eber bekämpft die Dänavas
240
Krishna schafft die Wesen Purusha und Evolutionsstufen
244
Avyaktam Vyaktam und Kshetrajna
249
Ahafikära und Gunas als Quelle des Bösen
251
Rajas und Tamas Weib und Kind Organe aus dem Willen entspringend
255
Brahmacaryam Adern und Samen
257
Reinheit und Bezähmung als Weg zur Brahmanwerdung
260
Das Manas im Wachen Schlaf und Traum
263
Prakriti Purusha und Brahman Tapas und Wissen
266
Paficaikha entwickelt vor Janaka zunächst die Thesis der Ma terialisten
270
sodann belehrt er über Ätman Entsagung Organe Gunas und Erlösung
276
Ucanas preist den Vishnu als Allseele und klassifiziert
281
Preis der Selbstzucht und ihre Früchte
282
Das wahre Tapas und seine Betätigung im Leben
284
Prahrada bespricht den Gegensatz von Svabhäva Prakriti und Purusha
286
Indra befragt den Bali wie ihm nach seinem Sturze zumute sei
290
Bali weist auf die Notwendigkeit alles Geschehens hin Kala
293
Die ri geht von Bali zu Indra der sie vierfach verteilt
298
Der gestürzte Namuci schöpft aus der Erkenntnis der Notwendig keit Gleichmut
303
Eine andere Version von Adhyäya 223 und 224
306
Übergang der Tri von den Dänavas zu den Göttern
318
über Werke und ihre zunehmende Degeneration in den Weltaltern
357
über den Ätman und sein Verhältnis zur Leiblichkeit
359
über das rechte Verhalten des Yogin
362
über die Bindung durch Werke und die Erlösung durch Wissen
366
über die Pflichten des Brahmacärin
368
über den Grihastha und seine vier Unterarten
372
über den Vänaprastha und Sannyäsin
375
über den Bhikshu Sannyäsin
378
über die Beruhigung als Frucht des Wissens
383
über die Elemente im Körper die psychischen Organe und die Gunas
385
über Manas und Buddhi den Ätman und die Gunas
388
über die Abschüttlung der Gunas und die Erlangung der Er kenntnis
390
über die Konzentration des Geistes und ihre Frucht
392
über moralisches Verhalten und seine Frucht
394
über die Elemente und ihre Verbreitung im Leibe
397
über Lingam Sattvam Bhütätman
398
über die Begierde als Baum und den Menschen als verseuchte Stadt
400
und anhangsweise über die Qualitäten von Elementen Manas und Buddhi
402
B 256 Narada erzählt wie Gott Brahmän die Geschöpfe ver brennen wollte
404
wie auf Qivas Bitte das Feuer sich in die Mrityu verwandelte
406
wie Mrityu sich weigert die Geschöpfe zu vernichten und wie die von ihr vergossenen Tränen als Krankheiten die Geschöpfe wegraffen
408
Moralischer Wandel und gutes Gewissen als Folge
413
Skeptische Einwendungen gegen die Autorität der Pflicht
416
Jäjali läfst auf seinem Kopfe die Vögel brüten und geht zu Tulädhära
418
Tulädhära fordert statt Askese Schonung der Wesen
423
statt der vedischen nur unblutige Opfer
428
Die Vögel stimmen ihm zu und preisen die raddhä Glaube
433
Aussprüche des Königs Vicakhyu gegen das Tieropfer
436
Erzählung vom Cirakärin Kindespflichten Lob der Saumseligkeit
437
Gespräch des Dyumatsena und Satyavant über die Todesstrafe
445
Syümaractni verteidigt gegen Kapila die Tieropfer
449
sowie den Hausvaterstand gegenüber der Entsagung
453
Kapila lobt die alten Zeiten und die Entsagung
461
Nicht Reichtum sondern Ge rechtigkeit und Askese sind begehrenswert
466
Verwerfung des Tieropfers
471
Böses und Gutes Weltverdrossenheit und Erlösung
474
Selbstbezähmung als Weg zur Erlösung
476
Elemente psychische Organe und der Atman
478
Janaka preist die Besitzlosigkeit und Entsagung
482
175 484 279 Das Leben des Sannyäsin nach Härltas Vorschrift
484
Der gestürzte Vritra weist auf die Allmacht der Zeit hin
486
Stätten der Seelen nach den Farben
490
Indra von Civa als Fieber und Vishnu als Donnerkeil unter stützt bekämpft den Vritra
498
und tötet ihn wird von der Brahmahatyä befallen und von ihr befreit
502
Dakshas Opfer wird auf Antrieb der Umä von ivas Scharen gestört Entstehung des Fiebers und seine Verteilung
509
Andere Version derselben Erzählung
515
Das Qivasahasranäman Qivas Gnade gegen Daksha
522
Grofse Elemente körperliche und psychische Organe der Ätman schafft die Gunas
534
Erkenntnis befreit vom Leiden
539
Vier Lebensrichtungen mit gemeinsamer Moral Warnung vor schlechtem Umgang
541
Loslösung von Welthang und Angehörigen macht wahrhaft frei
547
Geschichte vom Ucanas als Qukra Planet Venus Same
552
Paräcara lehrt die Vergeltung der Werke
556
spricht über die Frucht guter und böser Werke
558
empfiehlt Freigebigkeit und Rechtschaffenheit
561
Schonung des üdra und Befolgung der Kastenpflichten
563
schildert die Korruption der Sitten und ihre Wiederherstellung durch Qiva
566
warnt vor Egoismus und empfiehlt die Askese
569
spricht über Mischkasten besondere und allgemeine Kasten pflichten
572
über Todesarten und Schicksale nach dem Tode
577
über Nichtanhänglichkeit Leidenschaftslosigkeit Entsagung und Askese
581
Brahman als Schwan empfiehlt Sanftmut Geduld und weitere Tugenden
587
Kraft Frucht Methode und Zauberkunst des Yogin
592
Inbegriff und Eschatologie der hier Sänkhyam genannten Atman lehre
598
Evolution des Mahän usw aus dem Urwesen Civa Vishnu
609
Der Purusha wähnt sich in die Prakriti verstrickt und verfällt der Wanderung
614
Purusha und Prakriti mit den Mondteilen verglichen
618
Janakas Vergleich von Purusha und Prakriti als Mann und Weib durch Vasishtha widerlegt
620
Yogapraxis Der Fünfundzwanzigstc und die übrigen Sänkhya prinzipien
624
Das Vergängliche und Unvergängliche der Fünfundzwanzigste im Stande der Erweckung
629
Der Sechsundzwanzigste als der Erweckte wem mitzuteilen
633

Common terms and phrases

Popular passages

Page 39 - Wie für den Träger eines Leibes in diesem seinem Leibe Kindheit, Mannheit und Greisenalter ist, so ist für ihn auch die Erlangung eines neuen Leibes; das ist dem Weisen klar.
Page 106 - Höre noch weiter von mir das allergeheimste , höchste Wort; ich liebe dich gar sehr, darum will ich sagen, was zu deinem Heile dient.
Page 1011 - Die Sütra's des Vedänta oder die Qäriraka-Mimänsä des Bädaräyana nebst dem vollständigen Commentare des Qankara. Aus dem Sanskrit übersetzt. Leipzig, FA Brockhaus, 1887.
Page 143 - ... wie Blüten und Früchte, auch ohne angetrieben zu werden, ihre Zeit im Jahre einhalten, so auch die vordem begangene Tat. Hochschätzung und Geringschätzung, Gewinn und Verlust, Schwinden und Wachsen, wie sie sich begeben haben, so kehren sie wieder, jedesmal, wenn die Schicksalsfrist zu Ende geht. Durch das eigene Selbst wird das Leid verhängt, durch das eigene Selbst wird die Lust verhängt; nach Einbettung in einem Mutterleibe wird die Frucht der früheren Verkörperung genossen.
Page 5 - Nur aus Verblendung wird der Tod von den Sängern für wahr gehalten. Ich aber erkläre den Tod für eine Täuschung, und für die Nichttäuschung erkläre ich das Unsterblichsein.
Page 625 - Dann hört er nicht, dann riecht er nicht, dann schmeckt er nicht und sieht er nicht, dann fühlt er keine Berührung mehr und sein Manas stellt nicht mehr vor, dann begehrt er nicht nach irgend etwas und denkt so wenig wie ein Stück Holz, dann nennen ihn die Weisen einen [mit seiner Körperlichkeit] in die Prakriti Zurückgekehrten, einen im Yoga Begriffenen.
Page 561 - Tagebücher, l. 11 Wer hilft in dieser Welt dem ändern? Wer hat für den ändern etwas übrig? Der Mensch wie er ist, tut, was er tut, durch sich selbst und für sich selbst.
Page 625 - Manas stellt nicht mehr vor, 17. (11384.) dann begehrt er nicht nach irgend etwas und denkt so wenig wie ein Stück Holz, dann nennen ihn die Weisen einen [mit seiner Körperlichkeit] in die Prakriti Zurückgekehrten, einen im Yoga Begriffenen.
Page 151 - ... (beim Waldbrande) und der Donner machen, werden Früchte und Blüten zerstört; der Lärm wird durch das Gehör wahrgenommen, folglich hören die Bäume. Die Schlingpflanze umwindet den Baum und kriecht nach allen Seiten; ohne Gesicht aber kann man seinen Weg nicht finden, folglich sehen die Pflanzen. Ferner, durch gute und schlechte Gerüche und durch mancherlei Ausräucherung werden die Pflanzen gesund und blühend, folglich haben sie einen Geruchssinn.
Page 728 - Alles Dasein, welches verneint werden kann, verdient es auch, verneint zu werden; und wahrhaftig sein heißt: an ein Dasein glauben, welches überhaupt nicht verneint werden könnte und welches selber wahr und ohne Lüge Ist. Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen...

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