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Common terms and phrasesAbends Africa Akaba alterthümlichen Ansiedelung Antares April Araber Araberstämme Arabien Assuan aufser Bahher Abbiad Barkal Basreliefs beiden beinahe Beobachtungen Berg Bewohner Breitenbestimmung Brunnen Buchh Cairo circa Circummeridian Circummeridian-Höhen Collim Collimat dafs Darfur dicke Distrikte Djetta Dongolawi drei Egypten Eingebornen einige Felsmassen findet Firan Fläche Freitag Fufs Fuss ganze Gebel Gegend Gelegenheit Golf von Akaba Granit grofsen gröfsten Haraza Hedjas heifst heiter Hieroglyphen Höhen Insel Islamismus Ismail Pascha Jahr kleine Kloster Kordofan Küste Lande Länge lich März Massaua Mehemet meisten Melick Mittag Mohila Morgens mufs mufste Namen Neger Nord-Ende Norden nördlich Nuba Nubien Obeid östlich Pascha peträischen Polhöhe Provinz Dongola Reisen Reisenden Ruinen Sandstein Säulen Schakie scheint Schendi Sennaar seyn Simrie Sklaven Sonne stark Sternbedeckungen Stunden Süd-Ende Süden südlich Südost Suez Tempels Thal Theil Thier türkischen unsere vermuthlich verschiedenen viele vier Wadi Wadi Halfa Wasser Wasserräder West-Ende westlich Wind windstill Zeitbestimmung zuweilen zwanzig zwei Popular passagesPage 31 - Nase, verhältnifsmäfsig dicke, jedoch nicht schnuteniormig aufgeworfene Lippen, zurückstehendes Kinn, schwacher Bart, lebhafte Augen, stark gelocktes, jedoch nie wolliges Haupthaar, musterhaft schöner Körperbau, durchgehends nur von mittlerer Gröfse, eine bronzene Hautfarbe, — dieses ist das Bild eines wahren Dongolawi. Page 43 - Oeffnung nöthigenfalls durch abermaliges Schneiden vergrössert, und nach erfolgter Geburt wird die ganze Oeffnung durch Auffrischen der Wundränder wieder zum Verwachsen geeignet, wodurch die Wöchnerin gleichsam in einen jungfräulichen Zustand zurücktritt. Sie bleibt in solchem so lange, als sie das Kind stillt; dann schreitet man abermals zur Wiederaufschneidung. Diese Operation wird wiederholt bis nach dem dritten und vierten Wochenbett, wenn es der Ehemann verlangt; öfters unterbleibt sie... Page 53 - Schritt genähert, fo wirft er kraftvoll die Lanze auf seinen Feind, deren Harpune, wenn geschickt geschleudert, bis hinter den Widerhaken durch die dicke Haut in die Fleischmasse eindringen muß. Das verwundete Thier flüchtet sich gewöhnlich nach dem Wasser und verbirgt sich in den Fluthen. Die Holzlanze fällt ab, aber der an dem Harpuneiscn gebundene Klotz schwimmt und bezeichnet die Richtung, in welcher das Flußpferd geht. Page 56 - Gefräfsigkeit eine wahre Landplage; die Bewohner haben kein Mittel, sie für immer von ihren Pflanzungen abzuhalten; alles was sie thun, ist, in der Nacht mit einer kleinen Trommel zu lärmen und stellenweise Feuer zu unterhalten. An einigen Orten sind die Hippopotami so kühn, dafs sie nur dann ihren Weideplatz räumen, wenn eine grofse Anzahl von Menschen mit Stöcken schreiend auf sie zukommt. Page 196 - ... beliebtester Aufenthalt ist auf den Inseln Jubal, Tyran, Omosele, -wo sie dann und wann ihre Zelte aufschlagen. Da auf diesen Inseln kein Trinkwasser ist, so holen sie es in grossen irdenen Gefässen von Tor, Schurüm und Ainüneh. Bei Abu Schaar, dem alten. Myos Hormos, pflegen sie sich im Frühling aufzuhalten, um ihre Ziegen und Schafe zu weiden. Im Sommer lagern sie an den Brunnen südlich von Tor, wo sie mehrere Dattelpflanzungen eigenthümlich besitzen. Im Winter beherbergt sie mit ihren... Page 43 - ... schreitet man abermals zur Wiederaufschneidung. Diese Operation wird wiederholt bis nach dem dritten und vierten Wochenbett, wenn es der Ehemann verlangt; öfters unterbleibt sie aber schon nach dem ersten. — Ich habe Weiber gesehen, deren Männer kurz nach einem der ersten Wochenbetten ihrer Gattin gestorben waren; und da zur Zeit des Todesfalls die Wunde der Aufschneidung zugewachsen war, so befanden die Frauen sich in einem sonderbaren neutralen Zustande, und ihre Eltern zwangen sie, in... Page 172 - Oberrubien an, langsam zu steigen, während der westliche Strom oder Bahher Abbiad, verhältnifsmäfsig weit weniger anschwillt, bis endlich Anfangs Julius plötzlich eine ungeheure Wassermasse sich von diesem Flusse ausmündet, die so beträchtlich und regelmäfsig ist, dafs dadurch immer in Cairo in den ersten Tagen des August der Nil in wenig Tagen vier bis fünf Fufs hoch wächst. Diese Thatsache des verspäteten, aber desto plötzlicheren Anschwel ALZ 1830. Page 170 - Diese Monumente setzten ihn in grosses Erstaunen, und nach seinen Aeusserungen waren diese Ruinen bei weitem schöner und künstlicher als diejenigen seines Vaterlandes, die ganz einfache Höhlen seien, wo das, was er ausgehauene Thierbilder nenne, undeutlich, planlos, und sehr einzeln eingegraben sei. Man sprach ferner sehr zuversichtlich von zertrümmerten Backsteingebäuden, die bei Teqeli gelegen und deren Bauperiode unbestimmbar sei. Gewisse Nach1! Page 156 - Schwachen. Auf derlei Katastrophen sei überhaupt der Sklavenhandel zurückzuführen. Nur die Zivilisation würde den Hunger besiegen; vielleicht könnten freigelassene Negersklaven die ersten Kultursamen ausstreuen? paris plane derlei. 1 E. Rüppell, aaO, S. 145f. 2 "Die Moral der Vernunftreligion scheint ihre Handlungen zu regeln, wenn gerade keine Leidenschaft im Wege steht. Page 46 - Religionsgebränchen wohl bekannt ist; der Fakir soll keinen Ackerbau treiben, sondern er lebt von den milden Gaben der Nachbarn, dagegen mufs er die männliche Jugend in der Religion, Gebeten, und im Lesen und Schreiben unterrichten. Eine besondere Sporte! erwächst diesen Fakirs durch das Schreiben von Amulet.s oder Zauberformeln, von denen fast jeder Berber ein halb Dutzend trägt. Selbst den Pferden hängt man... References to this bookFrom Google Scholar3 KordofanianThilo C Schadeberg Biogéographie et Ecologie historique du bouquetin de Nubie en EgypteNicolas Manlius - 2001 - Belg. J. Zool Bats (Mammalia: Chiroptera) of the Eastern Mediterranean and ...Petr Benda, Christian Dietz, Michal Andreas, Josef Hotový, Radek K Lučan, Alanna Maltby, Kathy ... - 2008 - Acta Soc. Zool. Bohem Bibliographic information |