Digitalisierung des Kinomarktes: Prämissen, Folgen und aktueller Status der digitalen Filmdistribution in Deutschland

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GRIN Verlag, 2013 - 48 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kino ist eines der letzten weitestgehend analog funktionierenden Medien im 21. Jahrhundert. Doch auch das soll sich andern: Die komplette Digitalisierung der Wertschopfungskette Kinofilm von der Produktion und Postproduktion uber die Distribution bis hin zur Projektion verspricht zu einer Revolution des Kinos seit der Erfindung des Tonfilms zu werden, da er die Abkehr vom analogen, seit uber 100 Jahren bewahrten 35mm-Film bedeutet. In Zukunft sollen Kinofilme nur noch als Bits und Bytes per Satellit, Breitbandkabelverbindung oder auf Datentragern statt als schwere und teure Filmrollen durch die Lande geschickt werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilitat fur Produzenten, Filmverleihe und Kinos fuhren soll. Durch die digitale Distribution einschliesslich der Projektion eroffnen sich fur Kinobetreiber, Werbemittler und -kunden neue Einnahmequellen dank der moglichen Programm- und Angebotserweiterung um alternative Inhalte und Nutzungsmodelle sowie flexiblere Werbemoglichkeiten. Letztlich wird sich das digitale Kino durch eine verbesserte Vorfuhrqualitat und vielfaltigere Programmgestaltung auch beim Publikum bemerkbar machen. Theoretisch konnten also alle Marktteilnehmer und Kinobesucher vom digitalen Kinoerlebnis nur profitieren, wenn es nicht mindestens genauso viele Nachteile wie Vorteile bei der Umstellung auf die neue Technologie gabe
  

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