Die Mächte des Guten und Bösen: Vorstellungen im XII. u. XIII. Jh. über ihr Wirken in d. Heilsgeschichte

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Albert Zimmermann
Walter de Gruyter, Jan 1, 1977 - Bien - Aspect religieux - Christianisme - Histoire - 548 pages
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About the author (1977)

Thomas von Aquin kommt um 1225 in Roccasecca bei Aquino zur Welt. Gegen den Willen seiner adeligen Familie tritt er wahrend des Studiums in Neapel dem Dominikanerorden bei. Weitere Studienjahre in Paris und Koln bei Albertus Magnus folgen. 1252 beginnt Thomas die eigene Lehrtatigkeit zunachst in Paris, spater in Italien, schliesslich in Rom mit verschiedenen Amtern im Vatikan. In seinen Vorlesungen stellt er bedeutende Kommentare zu Aristoteles vor, die bis heute grundlegend fur die christliche Glaubenslehre sind. Hatte Thomas bereits in dem Fruhwerk Uber Seiendes und Wesenheit die Grundzuge seines philosophischen Denkens - den Realunterschied zwischen Sein" und Wesen" -dargelegt, folgt mit der Summe der Theologie eine didaktisch-systematische Darlegung fast aller philosophisch-theologischen Lehrgebiete. Dieses Handbuch zur Ausbildung der Dominikaner soll das Ungleichgewicht zu ungunsten der Dogmatik beheben und sich nicht auf Moraltheologie und Beichtpastoral beschranken. Die Einbeziehung aristotelischer Lehren in die Philosophie und Theologie hat bereits zu Lebzeiten Thomas von Aquins heftigen Widerspruch zur Folge, mehrere Satze werden als haretisch verurteilt. Dennoch setzt sich seine Lehre durch, 1323 wird er heiliggesprochen und im 16. Jahrhundert in den Rang eines Kirchenlehrers aufgenommen. Thomas von Aquin hinterlasst mehr als 80 Schriften und stirbt 1274 auf einer Reise zum Konzil in Lyon.

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