Die Frequenz der deutschen Universitäten von ihrer Gründung bis zur Gegenwart: Abhandlungen der Königlich Sächsischen GdW Photomechanischer Nachdruck der Ausgabe von 1904 Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

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Wiley, Apr 28, 1994 - History - 341 pages
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Für das Werk hatte der Statistiker und Nationalökonom Eulenburg die Matrikelbücher und ergänzende Überlieferungen in Universitäten, Archiven, Bibliotheken und geistlichen Stiften in über 50 Orten durchgesehen. Der deutschsprachige Raum ist (bis auf Wien) von ihm bearbeitet worden, wobei allein bis 1830 ein Material von anderthalb Millionen Eintragungen, also aus über vier Jahrhunderten, vorgelegen hat. Die Bildungsstätten werden in ihrem besonderen und allgemeinen Zusammenhang dargestellt, die Studenten in ihrer sozialen Struktur beschrieben. Diese statistisch
orientierte Gesamtdarstellung ist noch heute für Universitätshistoriker und Soziologen ein unentberhliches Hilfsmittel. Außerdem werden die Quellen von Eulenburg nicht nur interpretiert, sondern soziologisch erstmalig verändert. Darüber hinaus bietet Eulenburg den spröden Stoff, ohne in endlose Zahlendiskussionen einzutreten, in sehr anschaulicher
lesbarer Form dar. Das Nachwort ist als Orientierungshilfe und Einführung in das Werk, aber vor allem auch dafür gedacht, Eulenburgs kaum erhelltem Lebenslauf nachzugehen. Der Nachdruck erfolgt mit Genehmigung des Verlages B. G. Teubner, Stuttgart.

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About the author (1994)

uber den Autor:
Franz Eulenburg (1867-1943) studierte nach einer Kaufmannslehre in Berlin bei Gustav Schmoller Volkswirtschaft. Mit statistischen Untersuchungen und soziologischen Arbeiten habilitierte er in Leipzig und war spater als Professor in Aachen, Kiel und Berlin tatig.

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