Erfolgsfaktoren im Bau- und Immobilien-Marketing: Verkaufen in der Krise und in Boomzeiten (Google eBook)

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Diplomica Verlag, 2011 - Business & Economics - 148 pages
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Immobilienprojekte durchlaufen typischerweise eine grundst cksbezogene Phase (Projektidee, Projektanstoá, Erwerb, Projektentwicklung, Planung, Finanzierung, Organisation), die Bauphase, sowie die Nutzungs- bzw. Verwertungsphase (Eigennutzung, Betrieb, Vermietung, Leasing, Umwidmung, Abriá). Dieser Lebenszyklus einer Immobilie stellt die inhaltliche Klammer f r die Themenauswahl des Buches: ?Erfolgsfaktoren im Bau- und Immobilien-Marketing? dar. Aufgrund dieses Lebenszyklus sind die Bau- und Immobilienwirtschaft eng miteinander verbunden und es bestehen viele Gemeinsamkeiten. Das Geschehen in der deutschen Immobilienwirtschaft steht im Focus dieser Untersuchung. Da sich in der Literatur bis heute noch keine allgemein anerkannte Definition des Bau- und Immobilien-Marketing durchgesetzt hat, wird in dem Buch neben den modernen Immobilien-Marketing-Definitionen auch auf allgemein g ltige Marketing-Definitionen zur ckgegriffen. Immobilien sind immobile, langlebige und standortgebundene Investitionsg ter. Im Bereich der Immobilienwirtschaft handelt es sich zudem nicht um einen einheitlichen Markt, sondern um regionale bzw. lokale Teilm„rkte (Heterogenit„t). Eine relativ lange Produktionsdauer, ein hoher Kapitaleinsatz und eine vergleichsweise lange Lebensdauer sind weitere Paradigmen. Das Marketing hat in der Immobilienwirtschaft erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies liegt zum einen an der Entwicklung des Immobilienmarktes vom Verk„ufer- zum K„ufermarkt, zum anderen l„sst sich jedoch auch ein deutlicher Wandel hinsichtlich des Verst„ndnisses des Begriffs Immobilien-Marketing beobachten. Marketing in der Immobilienwirtschaft wird nicht mehr rein absatzorientiert betrachtet, sondern vielmehr als ein ganzheitlicher Ansatz. Das Management der Bauunternehmen hingegen, hatte sich in der Vergangenheit - im Gegensatz zur Immobilienwirtschaft und Bauzuliefererindustrie -, nur am Rande mit Marketing besch„ftigt. Insbesondere hat das Bauhauptgewerbe die Erfolgsposition Kundenzufriedenheit, aufgrund einer traditionell eher schwach ausgepr„gten Kundenorientierung, vernachl„ssigt. Es berrascht deshalb nicht, dass sich in der deutschsprachigen Literatur nur wenige Beitr„ge finden lassen, die sich praxisbezogen mit dem Thema Baumarketing besch„ftigt haben.
  

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Contents

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II
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III
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IV
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V
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VI
56
VII
71
VIII
80
X
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XI
130
XII
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XIII
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XIV
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XV
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IX
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Common terms and phrases

Alleinstellungsmerkmal Analyse Anbieter Angebot aufgrund Balanced Scorecard Bautenschutzunternehmens Bauzuliefererunternehmen Bedeutung Bedürfnisse Bereich besonders bestehen bestimmten Branche Brendgen/Kammermeier 2009 Customer Relationship Management Deutscher Deutschland Differenzierung Distribution Eigene Abbildung Eisbergmodell Entwicklung erfolgreich Erfolgsfaktor Euro Falk Geschäft Geschäftseinheiten Gewinn große Handel Handelsmarken Herstellermarken hohe Image Immobilie Immobilienmarketing Immobilienmarkt Immobilienportale Immobilienrecht Immobilienunternehmen Immobilienwirtschaft ImmoStudie 2009 LMU Informationen Investitionen Jahr Kauf Kommunikation Kosten Kunden Kundenorientierung Kundenzufriedenheit Landmark Opernturm langfristigen Lebenszyklus Management Marke Markenartikel Markenbildung Markenpolitik Marketing Marketing-Mix Marketingkonzeption Marketingziele Marktattraktivität Marktforschung Marktsegmentierung Marktteilnehmer Maßnahmen McKinsey Mitarbeiter möglich müssen Nachfrager neuen Markt neuer Produkte Nutzen Nutzung Opernturm Opernturm in Frankfurt Persönlichkeitsmerkmale Phase Portfolio potentiellen Praxisbeispiel Preis Produkt-Markt-Matrix Produkte und Dienstleistungen Produktinnovation Produktlebenszyklus Produktpolitik Produktstärke Projektentwicklung Research Schulte/Brade Selling SGEs soll sowie Standort Stärken Strategie strategischen Erfolgspositionen strategischen Geschäftseinheiten SWOT-Analyse Umsatz Unsere Unternehmen Verkauf Verkaufsargumente Verkaufsförderung Vermarktung Vermarktungskanäle Vermietung Verpackung Vertrieb Vertriebsmitarbeiter Werbebudgets Werbung Wettbewerber Wettbewerbsvorteile wichtigsten wirtschaftliche Wohnungen Wohnungsbau Ziel Zielgruppe

About the author (2011)

Roland Streibich, MBA, Dipl.-Bauing. (FH), Dipl.-WI (FH), bezieht seine Kompetenz im Vertrieb aus seiner langj„hrigen Management- und Umsetzungserfahrung auf Vertriebsleiter- und Gesch„ftsf hrerebene, sowohl im Mittelstand als auch in konzerngebundenen Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft. Seit 2004 unterst tzt er als branchenerfahrener Vertriebsberater Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft bei der Bew„ltigung komplexer, vertrieblicher Aufgabenstellungen um diese Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Als Interim Manager bernimmt er in den Unternehmen Management- und Ergebnisverantwortung in den Linienfunktionen Gesch„ftsf hrer Marketing+Vertrieb, sowie Vertriebs- und/oder Exportleiter.

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