Allgemeine musikalische Zeitung (Google eBook)

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Breitkopf & Härtel., 1882 - Music
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Popular passages

Page 293 - Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen, Wenn es nicht aus der Seele dringt Und mit urkräftigem Behagen Die Herzen aller Hörer zwingt. Sitzt ihr nur immer! leimt zusammen, Braut ein Ragout von andrer Schmaus Und blast die kümmerlichen Flammen Aus eurem Aschenhäufchen raus! Bewundrung von Kindern und Affen, Wenn euch darnach der Gaumen steht — Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, Wenn es euch nicht von Herzen geht. WAGNER: Allein der Vortrag macht des Redners Glück; Ich...
Page 701 - Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben! Ich erkenne dich nicht mehr. Weg ist alles, was du liebtest, Weg, warum du dich betrübtest, Weg dein Fleiß und deine Ruh — Ach, wie kamst du nur dazu? Fesselt dich die Jugendblüte, Diese liebliche Gestalt, Dieser Blick voll Treu und Güte, Mit unendlicher Gewalt?
Page 701 - Tage, wo wir zusammen schwatzten oder vielmehr korrespondierten, ich habe die kleinen Zettel alle aufbewahrt, auf denen Ihre geistreichen lieben, liebsten Antworten stehen. So habe ich meinen schlechten Ohren doch zu verdanken, daß der beste Teil dieser flüchtigen Gespräche aufgeschrieben ist.
Page 701 - Welt, und ich hab sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was war sonst mit mir geworden. Ich schick hier mit eigner Hand geschrieben »Kennst Du das Land...
Page 89 - Ballet comique de la reine, fait aux noces de M. le duc de Joyeuse et de mademoiselle de J^audemont.
Page 567 - Staatsmitteln subventionirte Anstalt, welche für vollständige Ausbildung sowohl von Künstlern, als auch insbesondere von Lehrern und Lehrerinnen bestimmt ist, neue Schüler und Schülerinnen eintreten. Der Unterricht erstreckt sich -auf Elementar-, Chor...
Page 701 - Fisch auf dem Sand, der wälzt sich und wälzt sich und kann nicht fort, bis eine wohlwollende Galathee sMeernymphe) ihn wieder in das gewaltige Meer hineinschafft.
Page 306 - Mannes aufbewahrt, allein es fand sich nicht vor. Als der Musikalienhändler Schlesinger in Wien war, gab er ein glänzendes Gastmahl , wozu auch Beethoven und ich geladen waren. Nach dem Speisen wurde Beethoven angegangen, auf dem Pianoforte zu improvisiren, allein er weigerte sich. Man drang immer mehr in ihn, endlich sagte er...
Page 231 - Ein deutsches Requiem. Nach Worten der Heiligen Schrift, für Soli, Chor und Orchester. (Orgel ad lib.).
Page 701 - Mädchen! — die Kunst! wer versteht die? — mit wem kann man sich bereden über diese große Göttin Wie lieb sind mir die wenigen Tage, wo wir zusammen schwatzten oder vielmehr korrespondierten, ich habe die kleinen Zettel alle aufbewahrt, auf denen Ihre geistreichen lieben, liebsten Antworten stehen.

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