Indische alterthumskunde: bd. Geschichte des Dekhans, Hinterindiens und des Indischen archipels von 319 nach Christi geburt bis auf die Muhammedaner und die Portugiesen. Nebst umriss der kulturgeschichte und der handelsgeschichte dieses zeitraums. Anhang zum III. und IV. bande. Geschichte des chinesischen und des arabischen wissens von Indien. 1861-[62 (Google eBook)

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H.B. Koenig, 1861 - India
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Page 805 - Readings from a collection of Six MSS. in the Bodleian Library at Oxford, and the Libraries of the Royal Asiatic Society and the East India House ; with Copious Notes, an English Translation, and Index of Prakrit Words, to which is prefixed an Easy Introduction to Prakrit Grammar. By Edward...
Page 501 - Bhrinrigaja den Zweiten vertheilen zu wollen. Es war in der Natur der Verhältnisse des grofsen Reichs, von dem jetzt die Rede ist, begründet, dafs es nicht in seinem ganzen Umfange von langer Dauer sein würde. Die Vasallen lebten in von dem Mittelpunkte der herrschenden Macht so weit entfernten Ländern, dafs es dem Beherrscher der ganzen Monarchie sehr erschwert werden müfste, sie im Gehorsam zu erhalten; dazu kam noch der Umstand, dafs der Verkehr zwischen jenen mit diesem leicht Unterbrechungen...
Page 397 - Umfang von 20 li oder etwa einer geographischen Meile; sie war durch Wälle und Gräben stark befestigt; man gelangte in sie durch fünf Thore; auf den Brücken standen vier und fünfzig steinerne Statuen auf jeder Seite; diese zeigten die Gestalten von Riesen und sollten ohne Zweifel dazu dienen, die Feinde in Schrecken zu setzen. Diese Brücken ruheten auf Bogen, welche die Form von neunköpfigen Schlangen hatten. Ueber den Thoren waren grofse steinerne Statuen Buddha's mit fünf Gesichtern aufgestellt;...
Page 567 - Religion ^äkjasinha's eingetretenen Aenderungen; sie stand noch um die Mitte des siebenten Jahrhunderts in voller Blüthe, unterlag jedoch nachher entweder allmählig in den meisten Indischen Ländern den Verfolgungen ihrer Gegner, oder näherte sich in einigen Punkten den Brahmanischen Ansichten und erscheint in dieser Umgestaltung unter dem Namen der Gaina. Während der Buddhismus in seinem Vaterlande so grofse Einbufse erlitt, gewann...
Page 52 - Nicht zu tödten was Leben hat. 2. Nicht zu stehlen. 3. Keine Unkeuschheit zu begehen. 4. Nicht zu lügen. 5. Nichts Berauschendes zu trinken.
Page 628 - Schaffen wurde in seinem Geiste gebildet und dieses wurde der ursprüngliche schöpferische Same , welchen die Weisen durch ihre Einsicht im Herzen betrachtend, unterscheiden im Nichtsein als die Fessel des Seins.
Page 57 - Dichters aus, der es nicht, wie sein Vorgänger, versteht, die Handlung aus sich selbst sich entfalten zu lassen, sondern sich öfters der Erzählung bedient, um die Handlung weiter zu führen.
Page 563 - Handboek van het Mohammedaansche regt, in de Maleische taal; naar oorspronkelijke, Maleische en Arabische, werken van Mohammedaansche regtsgeleerden bewerkt door A.
Page 579 - Ädideva oder Brahma und Vishnu gemeinschaftlich die Geschicke der Welt lenkten , die ganze Erde viel von Unheil zu leiden, welches die Asura unter der Anführung ihres Königs Hiranjdxa verursachten, und alle Wesen, ja sogar die Deva, bebten vor Furcht. 3) Als Brahma die durch die bösen Geister verursachten Schrecken nicht bewältigen konnte, versank die Erde Hundert jogana tief in die Unterwelt, aus der sie Vishnu in der Gestalt eines vardha's oder Ebers wieder emporhob und dadurch die Ordnung...
Page 622 - Bestrebens, durch Unterdrückung aller sinnlichen Regungen und Versenkung des Geistes in die Selbstbeschauung die Vereinigung mit Gott und dadurch Herrschaft über die Naturgesetze zu erringen, darf ein viel hüheres Alter zuerkannt werden, als der Verehrung des linga.

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