Biographiearbeit in der Sozialen Altenarbeit: Bedeutung - Funktionen - Handlungsoptionen (Google eBook)

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GRIN Verlag, Jan 21, 2009 - Social Science - 31 pages
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das in Pädagogik, Politik und Arbeitswelt allgegenwärtige und in einer Welt permanenter Veränderungen offenkundig gerechtfertigte Postulat des lebenslangen Lernens Anwendung in einem Bereich finden kann, der sich mit Menschen weit fortgeschritten Lebensalters auseinander zu setzen hat. Hierfür erscheint die Einbeziehung Biographischer Arbeit als wichtige und nahezu unausweichliche Grundlage. Als Orientierungsrahmen für die wissenschaftliche Integration und Kombination der behandelten Themenfelder dient das von Peter Alheit entwickelte Konzept der Biographizität, welches zunächst einleitend vorgestellt wird. Im Anschluss werden allgemeine Aspekte der Biographischen Arbeit erläutert, und es erfolgt eine kurze inhaltliche Einführung in theoretische Grundlagen und Aufgabenbereiche Sozialer Altenarbeit. Abschließend wird anhand ausgewählter Fallbeispiele der Versuch unternommen, die dieser Arbeit zugrundeliegende zentrale Fragestellung weitgehend zu klären; die Frage, ob und (wenn ja) wie sich aus dem von Peter Alheit entwickelten Verständnis von Biographizität konkrete Handlungsoptionen für eine Verbindung von Biographiearbeit und Sozialer Altenarbeit herleiten lassen.
  

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1.2 Biographische Arbeit Adressaten aktiv Aktivitäten alten Menschen älteren und alten Altersbildung Angebote angesichts anhand Ansatz Anwendung Arbeit mit alten Astrid Woog autobiographische Baacke/Schulze Bedeutung Bedeutungsgehalt Begegnungsarbeit Begriff Belegarbeit bereits betont Bewältigung Bezug bezugnehmend Bildungswissenschaften Biogra Biographieforschung biographieorientierter Biographieträger Biographisierung chen Cornelia dagogen Defizitmodell derartiger determinierte dung Einführung Einschätzung Emergenz Enttraditionalisierung Ereignisse Erinnerungen Erinnerungsarbeit Erkenntnisse erscheint erwähnten Erzählungen erziehungswissenschaftlichen Fallbeispiel folgende Freizeit Gesellschaften Glinka Guided Autobiography Handlung häufig hierbei Hilfe Hinzuziehung implizit Impulse individuellen interkulturell Intervention Jahren Kapitel klare Klingenberger Kompetenz konnte Konzept der Biographizität Lebens Magdeburg Maurer-Hein Modell Modernisierung modernisierungsbedingten möglich Narrativität neu zu assoziieren Normalbiographie notwendig Objektperspektive pädagogische persönlichen Identität Pluralisierung Praxis Problemlagen professionelle Relevanz Ressource Roer/Maurer-Hein 2004 schaftlichen schen Schweppe Selbstbild Selbstreferentialität Seminar senschaften sinnvoll soll sowie Sozialamt Sozialarbeiterin Soziale Arbeit sozialpädagogischen Sozialwis spektive subjektive Tätigkeitsbereichen Umwelt unse unterschiedlichen Verbindung verdeutlicht Verständnis von Biographizität verwendet vorgestellt Weinheim und München weiteren Verlauf weitgehend wesentliche wichtige zentrale zunehmend Zusammenhang

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