Kompendium der biblischen Theologie des Alten und Neuen Testaments (Google eBook)

Front Cover
Dörffling & Franke, 1889 - Religion - 192 pages
0 Reviews
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

Popular passages

Page 117 - Rede ist, i in ändern eine mehr innerliche , religiöse Fassung des Begriffes zu Tage legen. Von dem Menschensohne heisst es nämlich wiederholt, dass er viel leiden müsse, dass er nicht habe, wo sein Haupt hinlegen, dass er nicht gekommen sei, sich dienen zu lassen, sondern zu dienen, und derartiges mehr. Sehen wir zunächst von der ersteren, schwierigeren Hälfte des synoptischen Zeugnisses ab, so stehen auf jeden Fall die auf Erniedrigung und Leiden lautenden Aussprüche in bester Uebereinstimmung...
Page 134 - Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes
Page 16 - Es tritt hier, ohne den strengen Monotheismus zu gefährden, eine durch den Akt der Offenbarung selbst in dem Wesen Gottes gesetzte Unterscheidung in das...
Page 60 - Gemeindebewusstsein war aber auch durch den in ihm wirkenden Geist Gottes selbst die Sphäre der werdenden, die Erscheinung Christi vorbereitenden Offenbarung, und dies unterscheidet dasselbe von dem christlichen Bewusstsein, welches vielmehr die in Christo zum Ziele gelangte Offenbarung zur Voraussetzung hat.
Page 129 - Gott sehen" heißt: glauben, daß er im Vater und der Vater in ihm ist (10, 38; 14, 10. 11.
Page 1 - EnUvickelung, wie letztere auf dem Grund göttlicher Offenbarung und unter besonderer Leitung des göttlichen Geistes erfolgt ist.
Page 60 - Bewusstseins der theokratischen Gemeinde, welche der Geist Gottes zu seinem Offenbarungsorgane für die Menschheit machte (vgl.
Page 127 - Mark. 10, 37) oder in der Herrlichkeit des Vaters (Matth. 16, 27. Mark. 8, 38. Luk. 9, 26) redet.
Page 103 - T][AÜ>V so, dass er darin sich und die Seinen zusammenfasste (vgl. Joh. 20, 17).1 Dies deutet aufsein einziges Verhältnis zum Vater hin, durch welches wiederum seine prophetische Würde zur messianischen wird.

Bibliographic information