Calligrammes

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P. Lang, 2001 - Concrete poetry, French - 389 pages
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Figurentexte begegnen uns überraschend oft. Diese intermediale Erscheinung zwischen Schrift und Bild läßt sich durchaus nicht nur bei Apollinaire und nach ihm entdecken. Doch woher rührt dieses Phänomen? Die vorliegende Untersuchung versucht systematisch anhand eines Kriteriengerüstes, die lange Tradition dieser literarischen Gattung aufzuzeigen und sie durch sorgfältige Interpretationen - namentlich der französischen und italienischen Gestaltungen im 19. und 20. Jahrhundert - weiter zu erschließen. Zunächst als Spielform abgetan, hat der Figurentext dennoch bis heute seinen Platz in der literarischen Welt behaupten können. Und er reicht sogar - in stetem Wandel begriffen - bis in die moderne Wirtschaftswerbung und Computeranimation hinein.

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Contents

Einleitung
5
Der Figurentext im 18 und 19 Jahrhundert
52
Neuerungen bei Mallarme und den Futuristen
72
Copyright

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