Den Männern die Hälfte der Familie, den Frauen mehr Chancen im Beruf

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Deutscher Studien Verlag, 1988 - Family & Relationships - 181 pages
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Contents

Einleitung
9
nicht realisierbar sind
22
Die Frauen im Modell ihre Motive
51
Copyright

Common terms and phrases

Anspruch Arbeitnehmer/innen Arbeitsplatz Arbeitszeitgestaltung Arbeitszeitpolitik aufgrund Auswertung Bedingungen Befragten beider Eltern Belastungen Beruf und Familie Berufsarbeit Berufsorientierung Berufstätigkeit besonders Betreuung betrieblichen Bewertung Beziehung derzeitigen deutlich egalitäre Teilung egalitären Arbeitsteilung Ehepaar eher Elternteile Elternurlaub Entlastung Entscheidung Erfahrungen erlebt ersten Erwerbsarbeit Erwerbsarbeitszeiten Erwerbstätigkeit Erziehungsgeld Fallgeschichten familiären Arbeiten familiären Arbeitsteilung familiären Aufgaben Familienarbeit flexiblen Form der Arbeitsteilung Forscherinnen Frau und Herrn Frauen und Männern generell Gernsheim geschlechtsspezifische Gespräche Gleichstellungspolitik Gleichverteilung Gleitzeit Grund Halbtagsarbeit häufig Hausarbeit Hause Haushalt Haushaltsarbeiten Herr hohe individuellen innerfamiliärer insgesamt interviewten Frauen Jahre job-sharing Kapovaz Kinderbetreuung Konflikte könnte liche lnformationen lnitiative lnteressen lnterpretation lnterviews machen männlichen Metz Modell der geteilten Modell geteilter Elternschaft Möglichkeiten Motivation Motive Mutter Mutterschaftsurlaub Nachteile ökonomische Paarbeziehung partnerschaftliche Politik positiv Realisierung reduziert relativ Repräsentativität rung sabbaticals Situation sowie sozialen spezifische Streß Stunden subjektiven Tarifverträgen Tatsache Teil Teilzeitarbeit und/oder Universität Bielefeld unserer Untersuchung unterschiedliche Väter viel Vollzeitarbeit Vorstellungen weniger Wertewandel wichtig Wochenstunden Wünsche Zusammenhang zwei

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