Anästhesie

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Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2006 - Anesthesia - 1470 pages
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Contents

Blutgerinnung und Anästhesie
287
Klinische Anästhesie 15 Präoperative Einschätzung Narkoserisiko und Wahl des Anästhesieverfahrens
311
Vorgehen bei Begleiterkrankungen
327
Präoperative Dauermedikation
429
Prämedikation
441
Narkosesysteme und Narkosebeatmung
455
Vorbereitung und Durchführung von Allgemeinanästhesien
483
Endotracheale Intubation und Larynxmaske
497

Depolarisierende Muskelrelaxanzien
137
Muskelrelaxanzien bei neurologischen
154
Lokalanästhesie
157
Kardiovaskuläre Medikamente
191
Herzfunktion
213
Physiologie der Atmung
227
Blutgase
261
SäureBasenHaushalt
273
Spinalanästhesie
555
Periduralanästhesie
593
Periphere Nervenblockaden
625
Lagerung des Patienten zur Operation
667
Überwachung und Monitoring
675
Einführung
1091
Copyright

Common terms and phrases

Popular passages

Page 173 - My theory, on the contrary, is that the bodily changes follow directly the perception of the exciting fact, and that our feeling of the same changes as they occur is the emotion.
Page 173 - Common sense says, we lose our fortune, are sorry and weep; we meet a bear, are frightened and run; we are insulted by a rival, are angry and strike. The hypothesis here to be defended says that this order of sequence is incorrect, that the one mental state is not immediately induced by the other, that the bodily manifestations must first be interposed between, and that the more rational statement is that we feel sorry because we cry, angry because we strike, afraid because we tremble, and not that...
Page 174 - ... and of a cognition appropriate to this state of arousal. The cognition, in a sense, exerts a steering function. Cognitions arising from the immediate situation as interpreted by past experience provide the framework within which one understands and labels his feelings. It is the cognition which determines whether the state of physiological arousal will be labeled as "anger," "joy," "fear,
Page 540 - Essanfällen treten gemeinsam mit mindestens 3 der folgenden Symptome auf: • 1 . wesentlich schneller essen als normal • 2. essen bis zu einem unangenehmen Völlegefühl • 3. essen großer Nahrungsmengen, wenn man sich körperlich nicht hungrig fühlt • 4. alleine essen aus Verlegenheit über die Menge, die man isst • 5. Ekelgefühle gegenüber sich selbst, Deprimiertheit oder große Schuldgefühle nach dem übermäßigen Essen. C. Es besteht deutliches Leiden wegen der Essanfälle.
Page 438 - Unter dem Begriff der Psychoedukation werden systematische didaktisch-psychotherapeutische Interventionen zusammengefasst, die dazu geeignet sind, Patienten und ihre Angehörigen über die Krankheit und ihre Behandlung zu informieren, das Krankheitsverständnis und den selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit zu fördern und sie bei der Krankheitsbewältigung zu unterstützen.
Page 368 - Verzweiflung auslösen würde. B. Anhaltende Erinnerungen oder Wiedererleben der Belastung durch aufdringliche Nachhallerinnerungen (Flash-backs), lebendige Erinnerungen, sich wiederholende Träume oder durch innere Bedrängnis in Situationen, die der Belastung ähneln oder mit ihr in Zusammenhang stehen. C. Umstände, die der Belastung ähneln oder mit ihr im Zusammenhang stehen, werden tatsächlich oder möglichst vermieden.
Page 540 - Effekt der Nahrung durch verschiedene Verhaltensweisen entgegenzusteuern; selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln, zeitweilige Hungerperioden, Gebrauch von Appetitzüglern, Schilddrüsenpräparaten oder Diuretika. Wenn die Bulimie bei Diabetikerinnen auftritt, kann es zu einer Vernachlässigung der Insulinbehandlung kommen. Die psychopathologische Auffälligkeit besteht in einer krankhaften Furcht davor, dick zu werden; die Patientin setzt sich eine scharf definierte Gewichtsgrenze,...
Page 456 - H. (2002). Randomized controlled trial of interventions designed to reduce the risk of progression to first-episode psychosis in a clinical sample with subthreshold symptoms.
Page 166 - Remembering the past: Two facets of episodic memory explored with positron emission tomography.
Page 101 - FDG-PET predictors of response to behavioral therapy and pharmacotherapy in obsessive compulsive disorder. Psychiatry Res 1998; 84(1): 1-6.

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