Janus, Volume 1 (Google eBook)

Front Cover
Janus, 1897 - Medical geography
0 Reviews
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Related books

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 82 - An Anatomical Dissertation upon the Movement of the Heart and Blood in Animals, being A Statement of the Discovery of The Circulation of the Blood.
Page 25 - Xoch einen zweiten wichtigen Schluss gestatten dieselben. Die Thierversuche haben gelehrt, dass als Folgen der Compression ein und desselben Hirnabschnittes nach einander Exophthalmus, Störungen in der Innervation der Augenmuskeln, wie es scheint auch im Sehact, Abnahme des Tonus und endlich trophische Störungen eintreten. Wir müssen daraiis schliessen, dass alle Verrichtungen am Auge, ') Adamlieirif- : Hirmlruck und Hirncomprcssion, II.
Page 217 - Several compress^s dipped in warm French brandy; and because I judged that the parts might have lost their spring, by so vast and so long a distention, I dipped in the same a napkin four times folded, and applied it over all the dressings, and with a couple of strong towels, which were also dipped, I swathed her round the body.
Page 179 - Die Anfänge wissenschaftlicher Naturgeschichte und naturhistorischer Abbildungen im christlichen Abendlande". Dresden 1856; Wilhelm Stricker „Über Johann von Cube" Janus 1. Band P. 779 ; wie auch die Arbeiten von GA Pritzel in der „botanischen Zeitung von Mehl und SchlechtenJal
Page 356 - ... sich auch, während sich die Speisen in ihm aufhalten, eine reichliche Fülle von Pneuma ein, die Speisen halten sich aber auf, weil sie in Folge der Menge nicht hindurch können ; da nun aber der Unterleib versperrt ist, durchlaufen die Winde den ganzen Körper. Cap. IV. Dass die Luft in dem Uebrigeu ihre Herrschaft ausübt ist gesagt worden, für die Sterblichen Menschen aber ist sie die Ursache des Lebens, für die Kranken die Ursache der Krankheiten...
Page 293 - Grundlage des Vorkommens von Amok ist in der geringen Beherrschung von Leidenschaften und Neigungen bei den Malaien zu suchen, die zum guten Theile Folge der geringen Bildung und unzweckmässigen Erziehung derselben ist. Als weitere begünstigende Momente kommen hinzu die Thatsachen, dass sie dem Leben ihrer Mitmenschen sehr wenig Werth beilegen, ein Beispiel, das sie von jeher an erster Stelle bei ihren eigenen Fürsten täglich vor Augen hatten, und dass sie immer Waffen tragen und daher nur zu...
Page 114 - Beobachter übereiu, dass Säuglinge, so lange sie an der Brust ihrer auch erkrankten Mütter blieben, ausnahmlose, verschont gewesen sind. — Was die Symptome der Krankheit anbelangt, so sehen wir unvergleichlich mehr Uebereinstimmung in den Berichten über die gangränöse, als in denen über die convulsivische Epidemie. Für die Ersten scheint das Krankheitsbild, so wie es Einige beschrieben haben, sich nur unwesentlich von dem von Anderen Entworfenen zu unterscheiden. Für die Letzten dagegen...
Page 22 - Krampte häufig mit Verengerung der Pupille (Myosis paralytica) desjenigen Auges vergesellschaftet sind, welches der vom Tumor gedrückten Hemisphäre gegenübergeliegt. Meine Versuche können diese am Menschen gemachte Erfahrung nicht bestätigen. Ich hebe dieses negative Resultat, umsomehr hervor, als M unk 2) bei seinen Hirnrindenexstirpationen niemals Einflüsse auf die Pupille wahrgenommen hat und als auch beim Menschen regelnlässige Beziehungen zwischen Herdläsionen und Pupillarveränderungen...
Page 356 - Krankheiten insbesondere unmöglich irgendwo anders hen/iihren können als daher, dass das Pneuma bald in zu reichlicher, bald zu geringer Menge, bald in dichtgedrängten Masse, bald durch Krankheit verursachende Miasmen verunreinigt in den Körper gelangt... Cap. VIII. ...Je nachdem die andringenden Winde an Menge und an Kälte beschaffen sind, fällt auch der Schauer aus, von reichlicheren und kälteren Winden kommt stärkerer, von weniger und weniger kalten schwächerer Schalter...
Page 21 - Skiera sehen, als unter gewöhnlichen Verhältnissen. Die Schwierigkeit, das vorgetretene Auge zu schliessen, ist wahrscheinlich der Grund, weshalb das operirte Thier nun häufig nur mit dem gesunden Auge, also monoculär, blinzelt.

Bibliographic information