Trivialliteratur: Boulevard, Hedwig Courths-Mahler, Der Landser, Hans Gustl Kernmayr, Friedrich Reck-Malleczewen, Arztroman, Axel Rudolph

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Quelle: Wikipedia, Bucher Gruppe
General Books, 2011 - Literary Criticism - 38 pages
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 37. Nicht dargestellt. Kapitel: Boulevard, Hedwig Courths-Mahler, Der Landser, Hans Gustl Kernmayr, Friedrich Reck-Malleczewen, Arztroman, Heftroman, Axel Rudolph, Mimili, R uberroman, Beverly Lewis, E. Marlitt, Berta Ruck, Heinrich Clauren, Alexandra Cordes, Emmanuelle Arsan, Johanna Klemm, Christian Heinrich Spie, Literatura de Cordel, Geheimbundroman, Barbara Cartland, Ida Bohatta, Caf Luna, Kabinett f r sentimentale Trivialliteratur, Professorenroman. Auszug: Der Landser ist der Titel einer w chentlich im Verlag Pabel-Moewig erscheinenden Reihe kriegsverherrlichender Heftromane. Die Reihe erscheint seit 1957 und verspricht Erlebnisberichte zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges." Sie enth lt in erster Linie pseudodokumentarische Abenteuergeschichten vor der Kulisse des Zweiten Weltkrieges, in denen der Mythos der sauberen Wehrmacht propagiert wird. Der Landser gilt als die erfolgreichste unter den trivialen Kriegsromanreihen, der Begriff Landserhefte wird vielfach als Synonym f r kriegsverherrlichende Trivialliteratur schlechthin gebraucht. In der deutschen Nachkriegsgesellschaft war das Thema Krieg zun chst wenig popul r. W hrend in der Zeit des Nationalsozialismus chauvinistische, den Tod auf dem Schlachtfeld glorifizierende Heldengeschichten den L wenanteil der Jugendliteratur ausmachten und von Wehrmacht, Hitlerjugend und NSDAP gef rdert wurden, verschwand dieses Genre nach dem Krieg fast vollst ndig vom deutschen Markt. Eine Renaissance erlebten die Kriegsromanhefte in den 1950ern, was auf den Wegfall der alliierten Zensur und das ver nderte politische Klima im Vorfeld der Wiederbewaffnung zur ckgef hrt wird. 1953, nach dem Ende des Koreakrieges, vermeldete das Meinungsforschungsinstitut Emnid, dass eine Mehrheit der Bundesb rger eine Wiederbewaffnung bef rworte. Der auf einem Soldatentreffen gefallenen u erung, die eigentlichen Kriegsverbrec...

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