Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete des deutschen, griechischen und lateinischen, Volume 11 (Google eBook)

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F. Dümmler., 1862
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Popular passages

Page iv - Dr. Michaelis in Berlin. Prof. Dr. K. Müllenhoff in Berlin. Prof. Dr. Max Müller in Oxford. Dr. Friedrich Müller in Wien. Dr. Ign. Petters in Leitmeritz. Dr. Friedr. Pfeiffer in Breslau. Prof. Dr. A. Pictet in Genf. Prof. Dr. AF Pott in Halle. Prof. Dr. Karl Regel in Gotha. Dr.
Page iv - in Berlin -J-. Prof. Dr. R. Rot h in Tübingen. Prof. Dr. J. Savelsberg in Achen. Hofrath Prof. Dr. A. Schleicher in Jena. Prof. Dr. M. Schmidt in Jena. Prof. Dr. Schmidt-Göbel in Lemberg. Prof. Dr. H. Schweizer-Sidler in Zürich. Dr. W. Sonne in Wismar. Prof. Dr. Spiegel in Erlangen. Dr. H. Steinthal in Berlin. Director G. Stier in Colberg. Dr. Strehlke in Danzig. Dr. L. Tobler in
Page 329 - aput M. Licinium Faustum accepta sit, et tantum valeat, quantum ille mortuos, quei istic sepultus est. Dite pater Rhodine tibei commendo, uti semper odio sit M.
Page 443 - arteria exterior ad pulmonem, stomachus interior ad ventriculum fertur, etc. exigua in arteria sub ipsis faucibus lingua est, quae quum spiramus attollitur; quum cibum potionemque assumimus, arteriam claudit. Ipsa autem arteria dura et cartilaginosa in
Page 150 - baudh, es dann durch antritt des demonstrativen a zum nomen baudha geworden sei. Es sei nun dem sprachgeiste der unterschied aufgegangen zwischen dauernden thätigkeiten und zuständen einerseits und andrerseits dem ereignifs, bei dem es nicht darauf ankommt, ob es dauert oder nicht, sondern nur, dafs es in einem gewissen Zeitpunkt eingetreten ist. Der unterschied der dauernden nnd der vollendeten handlung trete nun am sinnfälligsten
Page iv - K. Walter in Freienwalde a. O. Prof. Dr. A. Weber in Berlin. Dr. Hugo Weber in Weimar. Prof. Dr. W ei n hold in Kiel. Prof. Dr.
Page 150 - und fügte ihnen die personalzeichen hinzu, die man vorher der wurzel beigesetzt hatte" anzudeuten scheint, in erster reihe bubudhmi und baudh anzusetzen und dann entsteht die frage, warum sich die spräche nicht mit formein wie bubudhmi und
Page 246 - ducatur et sine quo funus duci non possit, ut puta si quid impensum est in elationem mortui. Sed et si quid in locum fuerit erogatum, in quem mortuus
Page 261 - sed aut ore venae alicujus adaperto, aut tuberculis quibusdam natis, exque his sanguine erumpente. Quod ubi incidit, ñeque laedit potio aut cibus, ñeque quidquam, ut ex ulcere,
Page 146 - qualitativ bestimmten gefühle kund gibt. Dies gefühl nämlich entspricht dem gefühle, welches die Vorstellung begleitet, und dessen reflex auf die beweguugsnerven den laut erzeugt hat. Beide gefühle, das des in der anschauung liegenden vorgestellten momentes und das des lautes, verschmelzen mit einander; und an diesem verschmolzenen gefühle, das ursprünglich — bis die absieht es hindert — immer unbewufst den laut erzeugt, wird die Vorstellung in den ersten Zeiten der

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