Das 4CID-Modell am Beispiel Bildungswissenschaflter/-in im Bereich der Eltern-/Familienbildung (Google eBook)

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GRIN Verlag, Apr 28, 2011 - Education - 27 pages
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In der heutigen Zeit ist selbständiges und lebenslanges Lernen zu einem wichtigen Bestandteil der Gesellschaft geworden. Jeder Mensch möchte sich weiterbilden und versucht sich Wissen auf unterschiedliche Art und Weise anzueignen. Dabei kann es geschehen, dass auch sehr komplexe kognitive Fähigkeiten erlernt werden sollen. Für das Erlernen dieser komplexen Fähigkeiten hat van Merriënboer das 4-Komponeten-Instruktionsdesign-Modell (engl.: four-component instructional design model (4CID)) entwickelt (Bastiaens, Deimann, Schrader & Orth, 2006, S.90). Dieses Modell entstand Mitte der 1980er Jahre und wurde seit dem fortlaufend erweitert und explizit für das Training von komplexen kognitiven Fähigkeiten konstruiert (Bastiaens et al., 2006, S.92). Das 4CID-Modell ist wissenschaftlich-empirisch erforscht worden. Mit Hilfe dieses Modells ist es möglich nach einer genauen Analyse der notwendigen Kompetenzen (z.B. zur Ausübung einer bestimmten beruflichen Tätigkeit) eine möglichst authentische Lernumgebung zu entwerfen, die an real auftretenden Ereignissen des Alltags ausgerichtet ist, um die notwendigen und erwünschten Fähigkeiten zu trainieren. Auf diese Weise wird ein erfolgreiches Lernen von komplexen Fähigkeiten ermöglicht (Bastiaens et al. 2006, S. 90). Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit soll darlegen, wie mit Hilfe des 4CID-Modells authentische Lernumgebungen vorbereitet und gestaltet werden können, um eine Steigerung des Lernerfolgs und der späteren Umsetzbarkeit des Gelernten zu erzielen. Hierbei liegt der Fokus auf authentischen Anwendungsfeldern, Lernsituationen und Lernaufgaben. Zunächst werden einige Schritte des 4CID-Modells anhand eines Beispiels beschrieben. Die Tätigkeit eines Bildungswissenschaftlers im Bereich der Eltern-/ Familienbildung dient hier als Vorlage. Zu Beginn wird eine Fertigkeitenhierarchie ausgearbeitet. Anschließend wird die Sequenzierung von Aufgabenklassen mit Hilfe des Prinzips der vereinfachten Annahmen und deren Ausarbeitung folgen. Des Weiteren werden Lernaufgaben entwickelt und Beispiele für unterstützende Informationen dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit werden die 4 theoretischen Überlegungen zum 4CID-Modell dargelegt und der Einsatz von Medien exemplarisch beschrieben.
  

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2.3.1 Lernaufgabe 2.4.2 Der Entwurf 3.1 Didaktische Szenarien 3.1.2 Der individuelle 4CID-Modell Abbildung Angebote Angebote angehende Bildungswissenschaftler anhand Ansatz des situierten Anschließend Anwendungsbeispiel Aufgabe Auswahl Authentische Lernumgebungen Bastiaens et al Baumgartner Behaviorismus benötigt Bereich der Eltern Bewältigung Bilden von Aufgabenklassen Bildungsangebote Bildungswissenschaftler im Bereich Cyber-Mobbing Darstellung des Autors drei Lernaufgaben durchführen E-Learning E-Learningbereich übernehmen eigene Darstellung engl erste Aufgabenklasse erstellen Evaluation Experten Fallbeispiel Familienbildung Fördermittel reichen ganzheitlich Hierbei Hilfe individuelle Lernplatz kognitive Schemata kognitiven Strategien kognitives Feedback Kognitivismus komplexe kognitive Fähigkeiten komplexen Kompetenz Komplexität Komponente Konstruktivismus konventionelle Problem korrigierendes Feedback Kurs Kurses Kursgebühr Lernprozesse Lernsituation lmitationsproblem Lösungsbeispiel Medien zur Unterstützung Mentale Modelle Merriänboer Modellvorbild Möglichkeit nicht—wiederkehrenden Fertigkeiten non-recurrent skills Part-task Practice recurrent skills Scaffolding sekundäre Medien ausgewählt selbstständig soll der Bildungswissenschaftler Soll—Zustand vorgegeben soziale Milieu Tätigkeit eines Bildungswissenschaftlers unterschiedliche unterstützende Informationen Unterstützung des Blueprints Unterstützung des Lernenden van Merriänboer vereinfachten Annahmen Verfügung Volkshochschule Vorbereitung vorgestellt Werbungsinstrumente wiederkehrende Fertigkeiten zielfreie Problem

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