Lexikon Der Wirtschaftsinformatik

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Andrea Back, Jörg Becker, Peter Mertens, M. Stürken, Wolfgang König, Hermann Krallmann, Bodo Rieger, August-Wilhelm Scheer, Dietrich Seibt, Peter Stahlknecht, Horst Strunz, Rainer Thome, Hartmut Wedekind
Springer Berlin Heidelberg, Sep 10, 2001 - Business & Economics - 578 pages
1 Review
Serries und Boris Wyssusek unterstiitzt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei den letzten Korrekturrunden geholfen. Ihnen schulden die Herausgeber besonderen Dank. April 2001 Die Herausgeber Inhaltsverzeichnis Vorwort zur vierten Auflage .................................................................................................. V Benutzungshinweise ............................................................................................................ .IX Lexikon .................................................................................................................................. 1 Index der Lexikonbeitrage und Sekimdarbegriffe zu den Stichworten ............................... 525 Autorenverzeichnis ............................................................................................................. 565 Ben utzungshinweise Bestandteile des Lexikons Das "Lexikon der Wirtschaftsinformatik" besteht im wesentlichen aus dem eigentli chen Lexikon mit den Beitragen zu den Stichworten und einem Index bzw. Stich wortregister. Da einerseits viele Begriffe im Rahmen eines Stichworts erlautert wer den und andererseits tibergeordnete Begriffe nicht als eigener Beitrag ausgefiibrt sind, enthiilt das Lexikon im Indexteil Eintrage, die auf die betreffenden Stichworte verweisen. Dariiber hinaus rmden sich in dem alphabetisch geordneten Index auch Synonyme, englische Termini und gelaufige Abktirzungen sowie fettgedruckt die eigentlichen Stichworte. Stichworttitel Ais Titel eines Stichworts ist der deutsche Ausdruck verwendet; der englische Begriff wird dann vorgezogen, wenn ibm kein entsprechend verbreiteter deutscher gegentibersteht. Manchmal wird in der Fachsprache ein englischer Begriff wie ein deutscher gebraucht; im Lexikon kommt dies darin zum Ausdruck, daB die Uberset zung genau wie das Stichwort selbst lautet, z. B. bei "Data Warehouse". Weiterhin wird die nicht abgekiirzte Version eines Begriffs gewiihlt, es sei denn, die Abkiirzung ist selbst als eigenstandiger Begriff zu sehen, wie z. B. "DB/DC-Systeme". Bei mehrgliedrigen Stichworttiteln ist der wesentliche Teil an den Anfang gesetzt und durch Komma yom Rest getrennt, z. B. "Nutzeffekte der Informationsverarbeitung, betrieb liche".

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About the author (2001)

Jrg Becker. Geboren 1946. Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Pdagogik. 1987 bis 1992 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Gastprofessuren an renommierten Universitten. Zahlreiche Verffentlichungen zu den Themen deutsche, vergleichende und internationale Medien-, Kultur- und Technologiepolitik.

Scheer from the University of the Saarland, Saarbrucken, Germany