Deutsche dichter, Volume 1 (Google eBook)

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Contents

Schloß in Oesterreich
45
Das Ende Franzens von Sik kingeu
50
Die Schlacht vor Pavi
51
Landstmchtlied
53
Prinz Eugen
56
Der Wassermann
58
Von zwei Königskindern
61
Die Macht der Thränen
64
Das Lied vom Ringe
67
Liebesprobe
69
Das jüngste Schwesterlein
72
Abschied
74
Sonnenschein
75
Guckguck
76
Martinslied
79
Vogelhochzeit
83
Nuchsbaum und Felbinger
84
Zechlied
86
Lebensregel
87
Das hungernde Kind
89
Schnitten
90
Traugemunbeslied
91
Fünfte Periode Die Renaissance di chtung I Die einseitig formale Re naissance
97
Seite
98
II Die Erneuerung des gei stigen Lebens durch die Auf klärung
103
Haller Alpen
110
Klopstock
128
An meine Freunde
134
An Giseke
151
An Ebcrt
153
An Fanny
156
Heinrich der Vogler
158
An Vodmer
161
Der Zürchersee
163
Friedrich der Fünfte
168
Hermann und Thusnelda
171
Fragen
173
Die beiden Musen
174
Der Eislauf
181
Die frühen Gräber
182
Die Sommernacht
183
Wir und Sie
184
Mein Wissen
186
Der Frohsinn
187
Die LtÄt Ususrkux
188
Der Fürstund sein Kebsweib
189
Das Gegenwärtige
190
Winterfreuden
191
II Hijlty
194
Toffel und Käthe
197
Das Feuer im Walde
205
An Miller
206
Elegie auf ein Landmädchen
208
Elegie bei dem Grabe meines Vaters
211
Der alte Landmann an sei nen Sohn
212
Vermächtniß
215
IN Lebenspflichten
217
Aufmunterung zur Freude
219
Stoiber
220
Der Genius
222
Lied eines lten schwäbischen Ritter
223
Romanze
225
Bei Wilhelm Tell Geburtsstätte
227
Da Rüsthau in Bern
228
Der Felsenstrom
230
An die Natur
231
Winterlieb
232
Die Büßende
233
Lied auf dem Wasser zu singen 245 11 Die Tochter de Himmel
246
250
Der siebzigste Geburtstag
251
Der Flausrock
262
Die Bewegung
265
Vlllgtl
267
Lenore
270
Der Rauhgras
285
Die Weiber von Weinsberg 29 l
291
Das Lied vom braven Manne
296
Der Bruder Graurock und die Pilgern
304
Die Entführung
311
Der Kaiser und der Abt
326
Die Kuh
345
Der wilde Jäger
348
Claudius
357
Die Henne
359
Fuchs und Pferd
360
Der Esel
361
Wächter und Bürgermeister 361 8 Mein Neujahrslied 363 9 Bei dem Grabe meines Va ters
364
Der Frühling
365
Rheinweinlied
366
Morgenlied eines Bauers mannes
367
Abendlied eines Bauers mannes
368
Abendlied
369
Seite15 Ein Lied hinterm Ofen zu singen
370
Urians Reise um die Welt
371
Urians Nachricht von der neuen Aufklärung
374
Ein gülden ABC
377
Ein silbern dito
378
Aschermittwoch
395
Die Tempel
398
Die Mutter
400
Slllis
404
Ländliches Glück
407
Lied eines Landmanns in der Fremde
408
Das Grab
411
Märzlied 4l2 5 Ermunterung
413
Sehnsucht nach Mitgefühl
416
Das Mitleid
418
Bild des Lebens
423
Der Gottesacker im Vorfrüh ling
425
Morgenpsalm
429
Herder
431
Selbstgespräch
436
Entschluß
441
Der Genius der Zukunft
446
Mein Tagewerk
450
Herbstlied
452
Ermunterung
453
Edward
455
Die Dämmerung 459 10 Da Kind der Sorge
462
Die Lerche
464
Da Saitenspiel
465
Das Lied des Lebens
470
Der Nachruhm
471
Die Neue
473
Friede
474
Liebe
475
Mader
479
Am Meer bei Neapel
480
Germanien
487
Die Ameise
489
Hoffnungen eines Seher vor dreitausend Jahren
491
Die wiedergefundenen Söhne
499
2b Cäcilia
502
Für Dich
505
GVtht
508
Willkommen und Abschied
517
Friederike
518
Nck Sesenheim
519
Heidenröslein
520
Der Wanderer
525
? Adler und Taube
533
Mahomets Gesang
535
Prometheus
538
Geistes Gruß
541
Dins zu Coblenz 54l 12 Künstlers Abendlied
543
Neue Liebe neues Leben
545
Auf dem See
548
An die Entfernte
549
Herbstgefühl
550
Hans Sachsens poetifche Sen dung
553
Seefahrt
564
Ganymed
567
Hoffnung
569
Muth
570
Beherzigung
571
An Auguste Gräfin zu Stol berg
572
Wonne der Wehmuth
573
An den Mond
577
Der Fischer
580
Gesang der Geister über den Wassern
582
Wanderers Nachtlied
586
Meine Göttin
587
An meine Bäume
589
Erlkönig 590
590
Auf Mieding Tod
593
Ilmenau
599
Der Sänger
607
Da Göttliche
611
Grenzen der Menschheit
612
Antiker Form sich nähernd
617
Anakreon Grab
618
Erwählter Fels
619
An Frau v Stein
620
Mignon
625
Römische Elegien
626
Venetianische Epigramme
634
Cophtisches Lied
639
Episteln
640
Alexis und Nora
644
Hermann und Dorothea
649
Der Schatzgräber 652
652
Der Zauberlehrling
654
Der Gott und die Bajadere
672
Legende vom Hufeisen
675
Da Blümlein Wunderschön
677
Hochzeitlied 680
680
Schäfers Klagelied
685
Trost in Thränen
686
Dauer im Wechsel
688
Johanna Sebus
692
Die wandelnde Glocke
694
Der getreue Eckart
696
Der Todtentanz
702
Die Kinder sie hören es gerne
703
Bei Betrachtung von Schil ler Schädel
707

Common terms and phrases

Popular passages

Page 560 - Und frische Nahrung, neues Blut Saug ich aus freier Welt ; Wie ist Natur so hold und gut, Die mich am Busen hält!
Page 581 - Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält...
Page 529 - Es war getan, fast eh gedacht; Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah.
Page 557 - Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben! Ich erkenne dich nicht mehr. Weg ist alles, was du liebtest, Weg, warum du dich betrübtest, Weg dein Fleiß und deine Ruh Ach, wie kamst du nur dazu ! Fesselt dich die Jugendblüte, Diese liebliche Gestalt, Dieser Blick voll Treu und Güte Mit unendlicher Gewalt?
Page 581 - Ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, daß es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! — Mein Freund — Aber ich gehe darüber zugrunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser Erscheinungen.
Page 638 - Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Gold-Orangen glühn, ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, die Myrte still und hoch der Lorbeer steht — kennst du es wohl?
Page 531 - Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten Aus jedem Zweig Und tausend Stimmen Aus dem Gesträuch, Und Freud und Wonne Aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, O Glück, o Lust! O Lieb, o Liebe! So golden schön, Wie Morgenwolken Auf jenen Höhn! Du segnest herrlich Das frische Feld, Im Blütendampfe Die volle Welt. O Mädchen, Mädchen, Wie lieb ich dich ! Wie blinkt dein Auge!
Page 641 - Werd ich auch halb nur gelehrt, bin ich doch doppelt beglückt. Und belehr ich mich nicht, indem ich des lieblichen Busens Formen spähe, die Hand leite die Hüften hinab ? Dann versteh ich den Marmor erst recht; ich denk und vergleiche, Sehe mit fühlendem Aug, fühle mit sehender Hand.
Page 285 - Galopp, Daß Roß und Reiter schnoben, Und Kies und Funken stoben. Wie flog, was rund der Mond beschien, Wie flog es in die Ferne! Wie flogen oben über hin Der Himmel und die Sterne! „Graut Liebchen auch? — Der Mond scheint hell! Hurra! die Toten reiten schnell! Graut Liebchen auch vor Toten?
Page 551 - Hier sitz ich, forme Menschen Nach meinem Bilde, Ein Geschlecht, das mir gleich sei, Zu leiden, zu weinen, Zu genießen und zu freuen sich Und dein nicht zu achten Wie ich!

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