Willensfreiheit

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Walter de Gruyter, 2007 - Philosophy - 222 pages
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Das Buch verschafft einen berblick ber die neuere Willensfreiheitsdebatte, wobei es auch die Konsequen zen der Hirnforschung f r das Frei heits problem er rtert. Zum anderen entwickelt der Autor eine originelle eigene Position. Er widerspricht dem breiten philo sophischen Konsens, dass jedenfalls eine Art von Frei heit mit einem natur wissenschaft lichen Weltbild unvertr glich sei, n mlich die F higkeit, sich unter gegebe nen Bedin gungen so oder anders zu entscheiden. Im Buch wird argumentiert, dass dieser sogenannten libertarischen Auffassung der Freiheit, die wir im Alltag alle teilen, bei n herer Betrachtung keine Tatsachen entgegenstehen, sondern nur philosophische Doktrinen. Zwar k nnen wir durch unser Handeln keine Naturgesetze ab ndern und sind auch keine ersten Beweger, aber es l sst sich zeigen, dass es dessen f r ein So-oder-Anders k nnen unter gegebenen Bedingungen auch nicht bedarf.
  

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Contents

Einleitung
1
Determinismus
15
Kompatibilismus
50
Inkompatibilismus
81
Skizze eines fähigkeitsbasierten Libertarismus
118
Willensfreiheit und Hirnforschung
154
Anmerkungen
192
Literatur
207
Sachregister
217
Copyright

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