Geschichte der deutschen Kultur, Volume 1 (Google eBook)

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Bibliographisches Institut, 1913 - Germany
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Popular passages

Page 216 - Fleiß auf die leichteren Künste, welche wir die mechanischen nennen. Im schreiben glänzte er besonders hervor, die Malerei übte er mit Feinheit; er war ausgezeichnet in der Kunst, Metalle zu bearbeiten, edle Steine zu fassen (»rs cluzori»), und in jeglicher Technik, was auch damals durch nclc prächtige Gebäude, die er aufführte, zutage kam.
Page 378 - Edelleute uährten sich aus dem Stegreif, mordeten wen sie konnten, verlegten und versperrten die Päß und Straßen und stellten denen, so ihres Gewerbs halber über Land ziehen mußten, wunderbarlich nach...
Page 115 - Glaubst du an Gott, den allmächtigen Vater?" T.: „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater." Pr.: „Glaubst du an Christ, Gottes Sohn?" T.: „Ich glaube an Christ. Gottes Sohn.
Page 33 - Keltofkythen man hier heranziehen muß, richtig geschildert: ^) „auswandernd, nicht auf einmal und in einem Ruck und nicht in ununterbrochenem Zuge, sondern bei guter Zeit in jedem Iahr immer weiter vorwärts schreitend, hätten sie mit Krieg in langen Zeiten das Festland durchzogen.
Page 232 - Kunst, Dichter und Historiker zu erklären, richtig zu sprechen und zu schreiben...
Page 304 - Und könnten deutsche Leute das Land gewinnen heute: die Welschen hassen sie so sehr, den Heiden gönnten sie's viel eh'r.
Page 240 - ... Mittelalters, welche sich im Schreiben übten, schrieben im Anfang auf eine Wachstafel mit einem Griffel, vgl. Steinhausen, G., Geschichte der deutschen Kultur 177. Durch Glattstreichen des Wachses war die Tafel immer wieder brauchbar. Solche mit den inneren Seiten zusammengeklappten Wachstafeln sah man nicht nur am Gürtel des Lehrers in der Schule, sondern auch beim Schreiber in der Kanzlei, bei den Räten usw. Auf die vorbereitenden Übungen folgte das Schreiben mit Tinte auf Pergament. Tafel,...
Page 312 - über die schmachvolle Gewohnheit französischen leichtfertigen Wesens mit Abscherung des Bartes, mit Verkürzung und Entstellung der Gewänder, wie sie höchst schändlich und züchtigen Augen verdammlich ist, und mit vielen anderen Neuerungen".
Page 202 - Soziale, wirtschaftliche und geistige Differenzierung: Herausbildung laiischer Elemente als Kulturträger und Beginn eines Kulturwandels durch die Kreuzzüge. V. Kulturelle Vorherrschaft Frankreichs in Europa und ihre Einwirkungen auf Deutschland: höfisch...
Page vi - Bei der Entwicklung des deutschen Menschen, seiner Umwandlung und Erziehung ist das Verhältnis von Volkstum und Kultur von größter Wichtigkeit, und das Hervortreten oder das Zurückdrängen des Volkstums, das an sich naturgemäß auch der Veränderung unterliegt, aber doch ein starker Faktor des Beharrens ist und gewisse uralte Züge bewahrt, spielt in dem vorliegenden...

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