Das Continuous Response Measurement und die Mikroebene - ein Traumpaar?: Zum Unterhaltungswert von Mikroemotionen und den Möglichkeiten ihrer Messbarkeit (Google eBook)

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GRIN Verlag, Jul 14, 2008 - Language Arts & Disciplines - 23 pages
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In dieser Arbeit soll im Bereich der rezeptionsbegleitenden Messung von Unterhaltungserleben speziell beim Fernsehen einem Instrument der Vorzug gegeben werden, das an sich recht populär ist, dabei jedoch nicht ganz unproblematisch hinsichtlich seiner Anwendbarkeit und der Brauchbarkeit der Ergebnisse. Das Continuous Response Measurement, kurz CRM, soll unter Zuhilfenahme des theoretischen Konstruktes der triadisch-dynamischen Unterhaltungstheorie (TDU) auf seine Eignung für die Messung und Analyse der prozesshaften, veränderlichen und vor allem dynamischen Bestandteile des Unterhaltungserlebens geprüft werden. Dazu ist es zunächst notwendig, den theoretischen Rahmen durch einen kurzen Exkurs in die TDU und die hier interessante Mikroebene der Unterhaltungsrezeption aufzuspannen. Anschließend soll das CRM selbst hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die theoretischen Anlagen im Vordergrund der Betrachtungen stehen. Zunächst wird dabei das Verfahren kurz vorgestellt. Daran schließt sich eine spezifische Problembetrachtung einzelner Aspekte im Hinblick auf die verschiedenen möglichen Konstrukte von Unterhaltung an. Dabei soll begründet werden, weshalb bereits die Mikroebene der Verarbeitung für die Unterhaltungsforschung relevant ist, worauf sich der Versuch eigener Lösungsvorschläge für auftauchende Probleme gründet. Diese Vorschläge beziehen sich neben der dynamischen Mikroebene des Unterhaltungserlebens auch auf die Möglichkeit der Rückführung emotionaler Reaktionen auf einzelne Bestandteile des Medienstimulus. Dazu sollen mögliche Ergänzungen des CRM durch andere Verfahren hinsichtlich der festgestellten Defizite besprochen werden. Eine zusammenfassende Diskussion eigener Schlussfolgerungen folgt darauf.
  

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2.1 Einpassung ablaufenden aufgrund Befragung beispielsweise bereits Bestandteile des Medienstimulus Bestandteile des Stimulus bewertet Bewertung des emotionalen beziehen Bezug Biocca Brosius Continuous Response Measurement dargebotene Darstellungseffekte Darstellungsmittel direkten dynamischer Prozess Ebenen der Informationsverarbeitung eindimensionalen Eindimensionalität Eingabegerät Emotionale Reaktionen emotionalen Erlebens emotionaler Zustände empirischen Erforschung Ergänzungen des CRM Erlebenshypothesen erst Fernsehen Film Filmmusik Filmszene Fragebogen Früh Gefühle gegebenenfalls Gesamturteil Gestaltungsmerkmale Happy End Hautleitfähigkeit Hintergrundmusik Indikatoren Informationen jeweiligen Joystick Klopp konkreten könnte Konstrukte von Unterhaltung kontinuierlichen Kopplung Lösungsvorschläge medialen Reiz medialen Stimulus Mikroebene der Verarbeitung Mimik mitunter Mögliche problemorientierte Ergänzungen Perspektive positive Makroemotion postrezeptiven Probanden Reaktionen der Rezipienten Rezeption rezeptionsbegleitende Messung rezeptionsbegleitende Messverfahren Rezeptionsemotionen Rezeptionsprozess Rückbezug Rückblick Schnitttechniken Skala sodass somit sowohl spezifische stark subjektive Szene Teil tendenziell positiven theoretische Konstrukt triadisch-dynamische Unterhaltungstheorie unmittelbaren Unterhaltung als Performance Unterhaltung als Wirkung Unterhaltungserleben als dynamischer Unterhaltungsprozess Urteil Valenz des Erlebens Verarbeitungsprozesse Verfahren verschiedene verstehen Wahrnehmung Wünsch www.mediascore.de www.phaydon.de Zugriff Zusammenfassende Diskussion eigener Zuschauer

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