Meteorologische Zeitschrift, Volume 18 (Google eBook)

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A. Asher, 1901 - Meteorology
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Page xxxi - THE meteorological observations made at the Adelaide Observatory and other places in South Australia and the Northern Territory during the year...
Page 288 - Erster Band. Allgemeine Thermodynamik und Kinetik und Theorie der idealen und •wirklichen Gase und Dämpfe. Mit eingedruckten Abbildungen.
Page 288 - Magnetical and Meteorological Observations, made at the Royal Observatory, Greenwich, in the year 1851, under the direction of George Biddell Airy, Esq.
Page 579 - Clausius. • Die Energie der Welt ist konstant • Die Entropie der Welt strebt einem Maximum zu These statements are "laws of experience".
Page 348 - / ausgedrückte Unipolarität wird kleiner. In dieser Luftschicht wurden bei Anwendung des Käfigs (Zahlen unterhalb des ersten Striches) die grössten Entladungsgeschwindigkeiten erhalten, die ich je beobachtet habe. Während bei den Messungen am Boden für jede Beobachtung gewöhnlich ein Zeitraum von 20 — 30 Minuten gewählt wird, um einen deutlichen Rückgang der Blättchen zu beobachten, fielen dieselben hier oben so rasch zusammen, dass die Messung bereits nach 5 Minuten beendet war, da ein...
Page 345 - Messungen mit dem das ganze Instrument umschliessenden, mit dem Zerstreuungskörper gleichnamig geladenen Fangkäfig angestellt, wodurch in den oberen Schichten sehr grosse Beträge der Zerstreuung erzielt wurden (bis zum 23-fachen der gleichzeitig am Boden gemessenen Zerstreuungen). Da nicht nur negative, sondern auch positive Ladungen mit wesentlich grösserer Geschwindigkeit bei Anwendung des Käfigs zerstreut wurden, so können Störungen durch direkte Bestrahlung des Zerstreuungskörpers (Hallwachs-Effect)...
Page 351 - In trockener klarer Luft ist das Zerstreuungsvermögen in der Höhe gerade so wie am Erdboden gross; in dem Grade, wie der Wasserdampfgehalt zunimmt, und ganz besonders, wenn dieser sich dem Kondensationspunkte nähert, oder gar in Form feiner Nebelbläschen ausfällt, wird die Entladungsgeschwindigkeit für beide Zeichen erheblich herabgesetzt.
Page 457 - Höhen, wo Absorption und Emission verschwinden und beinahe kein Wasserdampf mehr vorhanden ist, bildet adiabatisches Aufsteigen und Niedersinken trockener Luft die einzige Ursache der...
Page 348 - Temperatur regelmässig von -f- 4,0° in der isothermen Schicht auf — 2,5" ab in der höchsten bei dieser Fahrt erreichten Höhe von rund 3200 m mit einem Gradienten von ca. 0,53 auf 100 m Erhebung. Dieser geringe Gradient ist wieder ein Zeichen von der ausserordentlich stabilen Lagerung aller Luftschichten an diesem Tage auch in diesen grösseren Höhen. Die relative Feuchtigkeit erhielt sich auf 42 — 47°|o, das Mischungsverhältnis ging von 0,0027 auf 0,0023 zurück.
Page 350 - Sicherheit und mit verhältnissmässig geringer Mühe neben den sonst üblichen meteorologischen Beobachtungen ausführbar. 2. Mit zunehmender Höhe ergiebt sich auch unabhängig von der unipolaren Einwirkung des Erdkörpers, wie sie sich besonders bei Bergbeobachtungen störend bemerklich macht, eine unzweifelhafte Zunahme der Zerstreuungsgeschwindigkeit. 3. Die unteren Luftschichten können sich bis hinauf zu 3000 m Höhe qualitativ insofern...

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