Neues kritisches Journal der theologischen Literatur [formerly Kritisches Journal der neuesten theologischen Literatur]. Herausg. von G.B. Winer und J.G.V. Engelhardt (Google eBook)

Front Cover
Georg Benedikt Winer
1826
0 Reviews
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Related books

Selected pages

Popular passages

Page 491 - Predigten herfürbringen kann, solches behält der gemeine Mann. Der beste Prediger ist der, von dem man sagen kann, wenn man ihn gehört hat, das hat er gesagt. Wenn er gleich nicht viel Sprüche führet und anzeucht, wenns nur recht ist, das er predigt und dem Glauben gemäß. Eines Lehrers...
Page 490 - Gleichnissen schmücken; zu letzt die Faulen ermahnen und munter machen, die Ungehorsamen, falsche Lehre und ihre Stifter mit Ernst strafen, also doch, daß man sehe, daß es aus keinem Widerwillen...
Page 385 - Luther auf dem Reichstage zu Worms, seine Hin, und Rückreise bis zu dem Schlosse Wartburg. Eine Monographie von W.
Page 491 - Was sich schickt und bequem ist, nach Gelegenheit der Zeit, Orts und Personen soll man lehren und predigen. Nicht wie ein Pfarrherr einmal gepredigt hatte, es wäre unrecht und wider Gott, daß ein Weib ihrem Kinde eine Amme hielte, und damit hatte er die ganze Predigt zugebracht, da er doch eitel arme Radspinnerinnen in seiner Pfarre hatte, welche diese Vermahnung nichts anging.
Page 501 - Vollgültige Stimmen gegen die evangel. Theologen und Juristen unserer Tage, welche die weltl. Fürsten wider Willen zu Päbsten machen oder es selbst werden wollen, gesammelt usw von Dr.
Page 323 - Für den ersten Unterricht. Mit einigen Auszügen aus dem Koran. Von Th. Chr. Tychsen. Göttingen bey Dieterich. I822. VIII. S. 263 und 40. 6. ' Ner Umstand, daß die Michaelis'sche arabische Grammatik, welche seit fünfzig Jahren auf der Göt...
Page 223 - Reckt der protestantischen Kirche in Deutschland aus seinen ächten Quellen zusammengestellt und erläutert, von Dr.
Page 176 - bei der Bearbeitung .des Hiob habe sich ihm die sonst schon gemachte Erfahrung bestattigt, daß der jün« gere Exeget jetzt eigentlich nur wenig wirklich neue Entdeckungen mitzutheilen hoffen dürfe, wenn er aufrichtige Scheu trage, von dem festen Boden der Natürlichkeit in die unsichere Region grenzenloser Künstelei zu gerathen, daß vielmehr die nach langem Erwägen gewählte Deutung einer dunkeln Stelle meistens, wiewohl (wenn auch) tief versteckt, schon da liege, und nur, aus vielem Schutt...
Page 183 - Lage. ., ^ V. 22, lautet bei Hrn. U. „die sich freuen bis zum lauten Jubel, jauchzen, wenn auf ein Grab sie treffen." Rec. will nicht fragen: Wozu die höchst unbequeme und übel klingende Inversion? Aber er fragt wieder: Was heißt das? Soll der An...
Page 379 - S. 170 heißt es: möchten wir das recht lebendig erkennen, daß die Freiheit der Kinder Gottes keinesweges etwas Anderes ist, als der Dienst der Gerechtigkeit, sondern nur darin besieht, daß sie sich zur Handhabung und zum Besitze Alles anzueignen wissen, was in den verschiedenen Verhältnissen des Lebens ihnen als Gesetz und Ordnung entgegentritt; denn das ist der Geist der Kindschaft, welche den Urheber aller Ordnungen und Ge.

Bibliographic information