Hansische Geschichtsblätter, Issue 1 (Google eBook)

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Böhlau Verlag, 1892
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Includes "Nachrichten" and "Jahresbericht" of the society; "Hansische Umschau" (a review of contributions to Hanseatic history appearing in other publications) forms a feature of the volumes, beginning with 1920/21.
  

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Popular passages

Page 37 - Seelen ist. Den vier freien Städten steht das Recht zu, sich unter einander über die Errichtung eines gemeinsamen obersten Gerichts zu vereinigen. Bei den solchergestalt errichteten gemeinschaftlichen obersten Gerichten soll jeder der Parteien gestattet sein, auf die Verschickung der Akten auf eine deutsche Fakultät oder an einen Schöppenstuhl zur Abfassung des Endurteils anzutragen.
Page 36 - Gerichts vereinigen. In den Staaten von solcher Volksmenge, wo schon jetzt dergleichen Gerichte dritter Instanz vorhanden sind, werden jedoch diese in ihrer bisherigen Eigenschaft erhalten, wofern nur die Volkszahl, über welche sie sich erstrecken, nicht unter 150,000 Seelen ist. Den vier freien Städten steht das Recht zu, sich unter einander über die Errichtung eines gemeinsamen obersten Gerichts zu vereinigen.
Page 44 - Rechtssprüche einholen lassen und dadurch ihr Zutrauen beurkundet. Dieses würde da5 durch noch erhöht werden, wenn die freyen Städte eigne Beysitzer zu diesem Gericht anstellen dürften, ja nicht ohne Aussicht bleiben in der Folge vielleicht selbst die Präsidentenstelle zu besetzen. Vornehmlich würden die vaterländischen liberalen " Gesinnungen des Großherzogs einem Gericht, was er hauptsächlich errichtet und beschützt, das verdienteste Zutrauen zuziehen können. Ja es wird gleichsam ein...
Page 54 - Seefahrt und Handlung sind die fürnehmsten Säulen eines Estats, wodurch die Unterthanen beides zu Wasser als auch durch die Manufakturen zu Lande ihre Nahrung und Unterhalt erlangen.
Page 155 - Blütezeit am Ende des 13. und in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts liegt, sind geradezu „Produkte der allmählich sich verbreitenden freien Leihen und des damit verbundenen Urkundenbeweises
Page xix - Hansische Geschichtsblätter' von Dr. Koppmann herausgegebene Zeitschrift des Vereins, von der bisher 18 Hefte in sechs Bänden erschienen sind, enthält eine Fülle von Aufsätzen, in denen einzelne Zeitereignisse aus der Geschichte der Hanse und der zu ihr gehörenden Städte besprochen, die ehemals in ihnen bestandenen Einrichtungen und Gebräuche dargelegt und das Leben von Männern, die sich um die Hanse oder um die Erforschung ihrer Geschichte Verdienste erworben haben, geschildert ist. Bericht...
Page xviii - Eechnungsbuches der Nowgorodfahrer in Lübeck durch Professor Dr. Stieda und der Abdruck eines von Herrmann Bothen 1503 angefertigten Braunschweiger Zollbuches. Dem letzteren, dessen Bearbeitung Stadtarchivar Professor Dr. Hänselmann übernommen hat, soll eine Einleitung beigefügt werden, in der die Zollverhältnisse der Stadt Braunschweig und die Erwerbung der herzoglichen Zölle Seitens der Stadt geschildert werden. Beide Herren hoffen ihre Arbeiten bis zum Ende dieses Jahres zum Abschluss zu...
Page 154 - De Bremensibus autem, qui se de civitatibus confederatis alienaverunt et ejecerunt, sic est arbitratum: si aliquam civitatum in confederatione conjunctarum intraverint, quod cum suis bonis illam debent exire civitatem.
Page 44 - Aussicht blieben, in der Folge vielleicht selbst die Präsidentenstelle zu besetzen. Vornehmlich würden die vaterländischen liberalen Gesinnungen des Grosherzogs einem Gericht, was er hauptsächlich errichtet und beschützt, das verdienteste Zutrauen zuziehen können. Ja, es wird gleichsam ein Mittelpunkt für Recht und Gerechtigkeit dadurch in Deutschland entstehen und benutzt werden können. Weimar, den 31. Dezember 1816. JW v. Göthe.
Page 76 - Ista sunt civiloquia, que communiter cottidie intimantur. Primo a Deo et dominio nostro bonam habetis civitatem. Qualiter illam custodire debetis, sepius vobis intimatur, videlicet: 1. Quod unusquisque personaliter vigilet equitando et eundo, ubi ad vigilandum ponitur, vel talem pro se mittat, pro quo velit respondere, sub pena trium mr. arg. 2. Quod unusquisque arma sua parata habeat et nemini extra civitatem concedat; sed si fama surrexerit, unusquisque cum armis currat ad valvam sibi deputatam....

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