Die Sittenlehre des Christenthums in ihren geschichtlichen Hauptformen: ein Beitrag zur Geschichte der Theologie und Moral (Google eBook)

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L. Fr. Fues, 1855 - Religion - 285 pages
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Page 158 - Obwohl der Mensch inwendig nach der Seele durch den Glauben genugsam rechtfertig ist, und alles hat, was er haben soll, außer daß derselbe Glaube und Genüge muß immer zunehmen bis in jenes Leben, so bleibt er doch noch in diesem leiblichen Leben auf Erden, und muß seinen eigenen Leib regieren und mit Leuten umgehen.
Page 161 - ... esto peccator et pecca fortiter, sed fortius fide et gaude in Christo, qui victor est peccati, mortis et mundi, peccandum est, quamdiu sic sumus...
Page 243 - Deum, et cum concupiscentia, quodque hie morbus, seu vitium originis vere sit peccatum, damnans et afferens nunc quoque aeternam mortem his, qui non renascuntur per Baptismum et Spiritum Sanctum. Damnant Pelagianos, et alios, qui vitium originis negant esse peccatum, et ut extenuent gloriam nieriti et beneficiorum Christi, disputant hominem propriis viribus rationis coram Deojustificari posse.
Page 267 - Schlaf und Wachen, das leibliche, so werden wir auch das geistige Leben, soll es anders gesund bleiben, theilen müssen, in die Zeiten der Arbeit, als des Aussichherausgehens in die Mannigfaltigkeit und Begrenztheit des Einzelnen, und in die der Contemplation , wo wir uns mit all der Unruhe und Hitze, die von der ersteren Sphäre her noch in uns ist , mit allen unseren Bedürfnissen und Wünschen , in die kühlende Tiefe des Einen Grundes aller Dinge versenken.
Page 82 - Can. 21. Si quis dixerit, Christum Jesum a Deo hominibus datum fuisse ut redemptorem, cui fidant, non etiam ut legislatorem , cui obediant, AS Can.
Page 169 - Weib, ja wie ein Klotz und Stein, wie ein todt Bild, das weder Augen noch Mund, weder Sinn noch Herz braucht
Page 118 - Und diesen beschreibt er hernach als den "einigen festen Fels und ewige beständige Grundveste alles unseres Heils und Seligkeit1 so, 'Nämlich daß wir nicht durch uns selbst viel weniger durch unsere eigenen Werke und Thun, welche freilich viel geringer und weniger sind denn wir selbst, sondern daß wir durch fremde Hülfe, nämlich daß wir durch den eingebornen Sohn Gottes Jesum Christum von Sünden, Tod und Teufel erlöset und zum ewigen Leben gebracht sein1.
Page 207 - Misstraueii gar kein so unbegründetes, mit dem sie von den Männern der alten streng kirchlichen Schule aufgenommen wurde. Sie haben gar nicht mit Unrecht befürchtet, dieser erste Schritt werde viel weiter führen, als sich unmittelbar absehen lasse, ganz heraus aus dem bisherigen, kirchlichen Geleise.
Page 99 - Marise virginis et omnium aliorum sanctorum, qui plus passi sunt, quam eorum peccata requirerent.
Page 155 - Ein Knecht thut gute Werke, wenn er Gott fürchtet, an Christum glaubt und in dem Gehorsam seines Herrn herein gehet. Zuerst ist er gerecht vor Gott durch den Glauben an Christum; darnach gehet er im Glauben dahin...

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