What people are saying - Write a reviewWe haven't found any reviews in the usual places. Other editions - View allCommon terms and phrasesAbhängigkeit Abschnitt absoluten Werthe Abweichungen allgemeinen Änderungen angesührten Aufmerksamkeit äußeren b-Seite beiden Bemerkungen Beobachtungen Bestimmung Betrachtung betreffenden Beziehung bezüglich bloß constanter Fehler Delboeuf direct Distanzen dung einander einfach Elem Empsindung entsprechend Erregung erst falschen Fälle Fehldistanz folgenden Formel Formeln freilich Gaußsche Gesetz Gebiete geltend Gesichtspuncte gesührt Gewichte Gewichtsversuchen gewissen giebt gleich Größe Grund Hauptreihen hiemit hienach Hinsicht indem indeß inneren kleiner lassen läßt lich Logarithmen Maß der U. E. Maßformel Methode der r. u. f. mikrometrischen mithin Mittel mittleren Fehler Müller muß physiologischen Ansicht physischen positive und negative Präcisionsmaß Princip principiell proportional Proportionalität psychischen Psycho Psychophysik Puncte Raumlage reciprok Reihe Reize Reizschwelle Resultate Sachen Schall Schallstärke scheinbaren scheint schen Schrist Schw Schwelle Schwellenwerth Schwingungen sindet Sinne sofern Stärke Tabelle Thätigkeit Thatsachen theils Theilungsprincip überhaupt Umständen unserer Unterschiedsempsindung Unterschiedsschwelle Verf Verfahren Verhältnisse Verhältnißschwelle verschiedenen Versuche Versuchsreihen vielmehr Volkmann vorigen Wahrscheinlichkeitsgesetz Weberschen Gesetzes Weise wesentlich wirklich wonach Wundt zufälligen Fehlervorgänge zwei zweiselhaften Popular passagesPage 324 - Empfindungsreihe als die beiden ersteren. Der eine Zuwachs ist daher von dem andern etwas völlig Verschiedenes und sie gestatten zunächst keine Vergleichung. Die Behauptung, sie seien gleich, hat gar keinen Sinn. Es ist das in der That nichts Anderes, als die Behauptung der Gleichheit z. B. einer Schall- und einer Lichtbewegung. Hier wie dort gewinnt die Behauptung einen Sinn erst dann, wenn willkürlich festgesetzt ist, was als gleich betrachtet, was unter „gleich Page 203 - Bei allmählich wachsender Reizstärke nimmt die relative Unterschiedsempfindlichkeit in verschiedenen Sinnesgebieten, z. B. auch im Gebiete des Drucksinnes, zunächst zu, erreicht bei gewisser Reizintensität ein Maximum und nimmt dann, nachdem sie dieses Maximum erreicht hat, bei fortgesetzter Steigerung der absoluten Reizstärke allmählich wieder ab. Page 269 - I, 351 drückt er es dahin aus, „dass wir in unserem Bewusstsein kein absolutes sondern nur ein relatives Mass für die Intensität der in ihm vorhandenen Zustände besitzen, dass wir also je einen Zustand an einem anderen messen, mit dem wir ihn zunächst zu vergleichen veranlasst sind. Page 215 - Positive und negative Zahlen können nur da eine Anwendung finden, wo das Gezählte ein Entgegengesetztes hat, was mit ihm vereinigt gedacht der Vernichtung gleich zu stellen ist... Page 232 - Nach der wesentlichen Verschiedenheit zwischen physischem und psychischem Gebiete ist eine Abhängigkeit zwischen psychischer und physischer Thätigkeit im Sinne der Fundamentalformel und Massformel sehr wohl denkbar, wogegen eine solche Abhängigkeit zwischen zwei körperlichen Thätigkeiten, wie sie einerseits durch die Reizwirkung, andererseits durch die psychophysische Thätigkeit repräsentirt wird, im Sinne der physikalischen und physiologischen Gesetze nicht denkbar ist. Page 58 - Unser Empfindungsmaass ist hier ein so sicheres, dass wir mit grösstcr Bestimmtheit (sie) den Moment anzugeben vermögen, wo die beiden mit einander verglichenen Schatten ungleich werden ; vorher erscheinen sie uns gleich und zu einer Registrirung richtiger und falscher Fälle bietet sich daher gar keine Gelegenheit". Page 231 - ... proportional gingen. Verf. äußert sich behufs näherer Begründung dieser Behauptung folgendermaßen: »Das allgemeinste Schema solcher Abhängigkeit (nämlich der Simultanabhängigkeit) haben wir in dem Verhältnis der Länge einer Curve zur Länge der Abscisse bei Ausgang von demselben Punkte. Nur in dem einzigen Falle, daß die Curve eine eben solche gerade Linie als die Abscisse ist, oder allgemeiner Curve und Abscisse gleichgeartete Curven sind, gehen beide einander proportional; aber... Page 327 - Verf. wird doch zugeben, daß sich von einer schwächeren zu einer stärkeren Licht- oder Schallempfindung etwas ändert, und daß man von verschiedenen Größen dieser Änderung sprechen kann, oder meint er nicht so, so hat er einen anderen Sprachgebrauch als alle Welt; ich meine aber auch gezeigt zu haben, daß man die Größen jener Änderungen als Änderungen von Größen behandeln und dabei von erfahrungsmäßigen Ausgangspuncten zu erfahrungsmäßigen Folgerungen gelangen kann; wozu mich da... Page 16 - Bewegungen begründete, wonach kein Grund ist, daß die Bewegungen über unser Nervensystem hinaus sür einen allgemeineren Geist nicht eben so gut psychophysische sein sollten, als die Bewegungen in unserm Nervensystem sür unsern, der dadurch nur in besonderer Weise in das allgemeine geistige Wesen eingepflanzt ist. Dazu ist von Zöllner u. A. mit Recht geltend gemacht worden, daß wenn nicht am Elementaren, was der physischen Bewegung in und außer uns ge» meinsam ist, psychische Tragkrast hinge,... Page 129 - Unterschied, etwa von der Größe 0, so lange erhöhen läßt, bis er eben merkbar wird. Hat man auf solche Weise eine beträchtliche Anzahl von Bestimmungen des eben merklichen Unterschiedes und eine gleiche Anzahl von Bestimmungen des eben unmerklichen Unterschiedes erhalten, so nimmt man aus allen den Werten des eben merklichen und des eben... References to this bookFrom Google ScholarAttention and the subjective expansion of timePETER ULRIC TSE, JAMES INTRILIGATOR, JOSÉE RIVEST, PATRICK CAVANAGH - 2004 - Perception & Psychophysics Experimentalpsychologische Studien zur KonstitutionsforschungWilli Enke - 1928 - Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie The unknown FechnerEckart Scheerer - 1987 - Psychological Research The psychophysics of JRL Delboeuf (1831-1896)Serge Nicolas, David J Murray, Bahar Farahmand - 1997 - Perception References from web pagesSome thoughts on the psychophysical representation of memories (1882) GUSTAV THEODOR FECHNER (1801-1887) Bibliographic information |