Alemannia: Zeitschrift für sprache, litteratur und volkskunde des Elsasses und Oberrheins, Volume 21 (Google eBook)

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1893 - Alsace
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Page 28 - Bevollmächtigten soll sein, über die strengste Vollziehung der bestehenden Gesetze und Disziplinarvorschriften zu wachen, den Geist, in welchem die akademischen Lehrer bei ihren öffentlichen und Privatvorträgen verfahren, sorgfältig zu beobachten und demselben, jedoch ohne unmittelbare Einmischung in das Wissenschaftliche und die Lehrmethoden, eine heilsame, auf die künftige Bestimmung der studierenden Jugend berechnete Richtung zu geben, endlich allem, was zur Beförderung der Sittlichkeit,...
Page 105 - Jubilus komen will, die disse aus genomen andechtige swester vil und dick werlich und offenlich hat gehabt, der muss genczlich frey sein herczen und gemutes von aller anhaftung zergencklicher ding, und muss haben gancze lautrikeit, die unvermengt sey. Diss het disse swester volkumenlich. Aber was die genad jubilus sey, das merkt. Es ist ein genad, die unmessig ist und als gross, das sie nyman versweigen mag, und das sie doch niemant volkumenlich gesagen kan an sussigkeit, die so uberflussig ist,...
Page 269 - Der Unterschied der katholischen und der protestantischen Universitäten Teutschlands, die Nothwendigkeit der Verstärkung der dortigen sechs katholischen Universitäten gegenüber den sechszehn protestantischen, insbesondere die Erhebung der ihrem katholischen Prinzip entrückten Universität Freiburg zu einer großen, rein katholischen Universität teutscher Nation.
Page 172 - Unterschrift desselben — , und wenn sie andere zu solchen Verbindungen verleitet oder zu verleiten gesucht haben, noch weitere Festungshaft — bisher höchstens Karzer — von ein bis zwei Monaten angesetzt.
Page 226 - die verderbliche Richtung, welche die Universität Freiburg seit längerer Zeit in politischer und sittlicher Hinsicht dem größeren Teil nach genommen...
Page 28 - Entwurf eines provisorischen Beschlusses über die in Ansehung der Universitäten zu ergreifenden Maßregeln.
Page 188 - ... deutscher menner auch ; und da er wol zu friden, do kunt es andern auch nit misfallen. Ich hab einest von eim warhaftigen und berüempten grafen gehört, der sagt, es were herr Jörg 5 truchsefs von Walpurg der elter ains mals in Bayrn kommen und von einer hochen frawen befragt worden, wie es doch keme, das die Schwaben so böse ehemenner weren. Hat er gesagt : »Liebe (wie er sie dann genennt oder ein predicat gegeben), was sagen ir mir ein langs und ain braits von denen 10 schwebischen mannen...
Page 191 - ... in guetem friden und grofsem alter zu Vorsteck gestorben. Wie er im todtbet gelegen, hat er wainendt 30 clagt, das er nit an den feinden umbkommen, sondern im bet sterben soll, so er doch dem allmechtigen Got billich dank und lob sollt sagen, das er in begnadiget und zu ruw und buefs komen lassen. Er war darneben gar ain grober, unzüchtiger man, mit schampern und unlautern worten nach 35 der Schweizer art und manier und sie noch diser zeit an etlichen orten in der Eidtgnoschaft im gebrauch haben.
Page 239 - Ich schwöre Treue dem Großherzog und der Verfassung, Gehorsam dem Gesetze und des Fürsten und des Vaterlandes Wohl nach Kräften zu befördern, und überhaupt alle Pflichten des mir übertragenen Amtes gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe."*) 1) Am 12.
Page 187 - ... jar verbrent und öde gestanden, do gerow es graf Eitelfriderrichen von Zollern , das er zu solcher zerstörung des haus, das zum tail sein war gewesen und darvon er den namen het, ursach 30 geben, auch rath und that seins vermegens darzu het gethon. Aber der rewkauf war zu spat, wie man gemainlich von den Deutschen sagt, das die erst nach der that und da der schaden schon besehenen, sich bedenken und weis seien.

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