Giorgio Morandi

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BoD – Books on Demand, 2009 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,4, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Neue Sachlichkeit und Magischer Realismus, Verismus, Pittura metafisica und amerikanischer Realismus - die Kunst der 'roaring twenties', Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden soll hier auf das kunstlerische Schaffen Morandis eingegangen werden. Die beiden Perioden: Kubismus und die Metaphysische Malerei werden erwahnt, sowie sein eigener Stil naher betrachtet werden soll und aus welchen Quellen von Vorgangern der Kunstgeschichte er schopfte. Der italienische Maler und Grafiker Giorgio Morandi kann zu den Neo-Traditionalisten"(=neuzeitlicher Kunstler mit traditionellen Kunstlermethoden) seiner Zeit gerechnet werden, abgesehen von seiner kurzen kubistischen und metaphysischen Phase, blieb er dem Stil eines Cezanne und dem der ital. Freskenmalern z.B. Giotto, Masaccio, Uccello und Pireo della Francesca treu: z.B. malte er ton-in-ton mit wenig abwechslungsreichen Farbnuancen, um wie es die alten Meister" taten eine dem Bilde anhaftende Gesamttonalitat zu verleihen. Keine Farben die erschrecken, alles andere als knallig und laut, aber manchmal benotigt man auch solche Momente. Als Flaschenmaler" wurde er verschrieen eben weil er keine neuen Ideen" hatte. Morandis Kunst ist eher unscheinheilig und schlicht wie er selbst;, und auf seine Zeit bezogen schuf er eine neue Asthetik. Die Malweise seiner Stilleben, wie seiner Landschaften druckt eine klare Einfachheit aus: mit ein paar Strichlagen des Pinsels erzeugte er eine malerische Flache, die als Gefass oder Haus erkennbar wird, also raumlich erscheint, und seine Farben setzt er transpirierend ein, so dass die Gegenstande leuchten. Seine Kompositionen, die er arangierte, vermitteln Harmonie. Ahnlich Cezanne, der die Dinge eines Stillebens mit dem sie umgebenden Raum zu einer Einheit zu verbinden (suchte)." Cezannes Anliegen war es die Formen mit dem Hintergrund so gleichzusetzen, dass
  

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Contents

Einleitung Seite
2
Biografie Seite
3
Perioden seiner Malerei Seite
5
Kann Morandi zu den Realisten gezählt werden? Seite
8
Schlußbemerkungen Seine Intention Seite
9
Literaturverzeichnis Seite
11
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