Wille und Wollen: Psychologische Modelle und Konzepte

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Hilarion G. Petzold
Vandenhoeck & Ruprecht, 2001 - History - 258 pages
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Wie frei oder determiniert ist der menschliche Wille? - Die interdisziplinären Beiträge zum Phänomen des Willens und des Wollens schließen eine Forschungslücke. - Die Fähigkeit, Entschlüsse zu fassen und sie in Handlung umzusetzen, macht den menschlichen Willen aus. Er gehört zu den zentralen Qualitäten des Menschen, ist Ausdruck seiner Freiheit in der Lebens- und Weltgestaltung. Im Gegensatz zur Fremdbestimmung eines Individuums durch äußere Zwänge oder innere Triebhandlungen, basiert das zielgerichtete Wollen auf einer gewissen Wahlfreiheit und gründet in subjektiv bedeutsamen Motiven. Im "Willen zur Macht" kann es auch zu destruktiven Ausdrucksformen kommen. Das Thema des Willens verlangt deshalb in seiner anthropologischen Tiefe, sozialen Brisanz und seiner Vielschichtigkeit neben der schwerpunktmäßigen psychologischen Betrachtungsweise notwendig auch die Einbeziehung philosophischer, theologischer und politischer Perspektiven. - Mit Beiträgen von Stefan Blankertz, Pulheim-Sinnersdorf Herbert Fitzek, Köln Peter Gerjets, Göttingen Elke Heise, Göttingen Rolf Oerter, München Wilhelm Salber, Köln Hermann Schmitz, Kiel Rolf Schwendtner, Kassel Ludwig Zeier, Graz Edith Zeier-Draxl, Graz. - Der Herausgeber: Dr. mult. Hilarion G. Petzold ist Professor für Psychologie, Klinische Bewegungstherapie und Psychomotorik an der Universität Amsterdam und Mitbegründer des Fritz-Perls-Instituts für Integrative Therapie.

  

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Contents

Hilarion G Petzold
7
Elke Heise und Peter Gerjets
61
Rolf Oerter
98
Hermann Schmitz
118
Stefan Blankertz
149
Rolf Schwendter
173
Edith ZeierDraxl und Ludwig Zeier
197
Nachwort
235
Die Autorinnen und Autoren
257
Copyright

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