Hermes der Windgott: eine Vorarbeit zu einem Handbuch der griechischen Mythologie vom vergleichenden Standpunkt (Google eBook)

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Teubner, 1878 - Hermes (Greek deity) - 133 pages
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Page 16 - Licht ist dein Kleid, das du anhast; du breitest aus den Himmel wie einen Teppich; Du wölbest es oben mit Wasser; du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen, und gehest auf den Fittichen des Windes; Der du machest deine Engel zu Winden und deine Diener zu Feuerflammen; Der du das Erdreich gründest auf seinen Boden, daß es bleibet immer und ewiglich.
Page 47 - Condere furto. Te boves olim nisi reddidisses Per dolum amotas puerum minaci Voce dum terret, viduus pharetra Risit Apollo.
Page 80 - Inter cetera itaque Providentiae opera hoc quoque aliquis , ut dignum admiratione suspexerit. Non enim ex una causa ventos , aut invenit, aut per diversa disposuit : sed primum ut aera non sinerent pigrescere, sed assidua vexatione utilem redderent , vitalemque tracturis...
Page 46 - Ventus erit ; vento semper rubet aurea Phoebe. Sin ortu quarto — namque is certissimus auctor — Pura, neque obtusis per coelum cornibus ibit, Totus et ille dies, et qui nascentur ab illo Exactum ad mensem, pluvia ventisque carebunt, 435 Votaque servati solvent in litore nautae Glauco et Panopeae et Inoo Melicertae.
Page 41 - Hebros 2), und dabei eine so rüstige Amazone dafs sie ihrem Vater in der Schlacht das Leben rettete. Doch erschlug diesen zuletzt sein eigenes Volk, weil er gar zu wild war, worauf die Tochter sich in die Wälder warf und lange vom Raub der jungen Zicklein und Böcke lebte, die sie aus den Ställen entführte. Keiner konnte sie einholen, auch auf dem schnellsten Rosse nicht, bis sie sich zuletzt in ausgespannte Jagdnetze verfing und von den Hirten erschlagen wurde. Noch an ihrem Grabe wurde sie...
Page 109 - Es gab in Schweden eine alte Weise vom Nachtgeist und seinem Heer. Wenn man die spielt, so fangen Tische, Bänke, Kannen und Becher, Greise und Grossmütter, Blinde und Lahme, selbst die Kinder in der Wiege zu tanzen an.
Page 29 - Mercuri, facunde nepos Atlantis, qui feros cultus hominum recentum voce formasti catus et decorae more palaestrae, te canam, magni lovis et deorum nuntium curvaeque lyrae parentem, callidum quidquid placuit iocoso condere furto.
Page 109 - Güdrün tritt er auf. Da beginnt er eine Weise, die nie ein Mensch vernahm und keiner lernet je, der sie nicht erlauschet auf den wilden Meereswellen : Der Lieder sang er dreie, | die waren wundersam; Keinem ward es lange, | der solchen Ton vernahm. Die Zeit, die einer brauchte, | tausend Wegesstunden Zu reiten, wäre hier ihm wie ein einziger Augenblick entschwunden. Lauschend liesz die Weide | im Wald das scheue Wild, Die Würmlein, die da krochen | im grünen Grasgefild, Die Fischlein, die im...
Page 83 - Quod si omnia nobis, quae ad victum cultumque pertinent, quasi virgula divina, ut aiunt, suppeditarentur, tum optimo quisque ingenio negotiis omnibus omissis totum se in cognitione et scientia collocaret.
Page 51 - Jebb) sagt: bei den Dichtern hallen die Pane und Satyrn auf den Bergen und um die Bäume sich ergötzend in der Sommerzeit als die musikalischsten der Götter. 3) Vgl. M. Müller, Essays II, 142: „Gab es irgendwo in Hellas eine mit Fichten bedeckte Seeküste, wie die Küste von Dorset, so mochte wohl ein griechischer Dichter, der ein Ohr hatte für das weiche, klagende Gespräch des Windes und der zitternden Fichten und ein...

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