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1901
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Popular passages

Page vii - Die von den fossilen Pflanzen gebotenen Daten für die Annahme einer allmählichen Entwickelung vom Einfacheren zum Verwickeiteren Antrittsvorlesung zur Habilitation für Paläobotanik an d.
Page 217 - CHAPUIS et DEWALQUE, Description des fossiles des terrains secondaires de la province de Luxembourg, 1853, S.
Page 455 - Niemals ist ein Strom süssen Wassers weder durch das Wüstenplateau noch durch die Oaseneinsenkung geflossen. Es finden sich in dem ganzen, von uns bereisten Stück der Libyschen Wüste keinerlei Spuren von fluviatilen Ablagerungen oder von der mechanischen Einwirkung fliessenden Wassers. Auch von einer Ausbreitung der Vegetation etwa während der Eiszeit über gewisse Wüstenstriche lassen sich nirgends Anzeichen entdecken. Nach allen von uns beobachteten Thatsachen hat sich die Wüste kaum verändert,...
Page 45 - ). dem man auch die einzige brauchbare Karte der Provinz Chiriqui verdankt. M. WAGNER sagt über den Vulkan Folgendes (S. 289»: .Der grosse Vulkan von Chiriqui, der höchste Berg des Landes, der für sich eine besondere Gruppe von mehr oder minder kegelförmigen Bergen bildet und an den südlichen Abfall der Cordillere sich lehnt, ist aus mehreren Gesteinsarten zusammengesetzt.
Page ix - Sitzung d. Akademie am 14. Nov. 1900. 4°. München 1900. Denkschrift, betreffend die Verhandlungen des Deutschen Reichstages über die Kohlenfrage am 3., 6. und 7. Decbr. 1900. 4°. Essen 1901. Jahresbericht des Vereins für die bergbaulichen Interessen im O.-B.-A. -Bezirk Dortmund fd Jahr 1900, Th. I. 4°. Essen 1901. C. Karten und Kartentexte. Deutschland. Preussen. Geologische Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten, l : 25000. Herausgegeben von der Königl. geologischen Landesanstalt,...
Page vii - SCHMEISSER, (K.), Die Geschichte der Geologie und des Montanwesens in den 200 Jahren des preussischen Königreichs, sowie die Entwickelung und die ferneren Ziele der geologischen Landesanstalt und Bergakademie.
Page 218 - Die Gastropodenfauna des Hochfellen-Kalkes und über Gastropoden-Reste aus Ablagerungen von Adnet, vom Monte Nota und den Raibler Schichten. Geogn.
Page 14 - Hornblendeschiefer. 2. Das Blaue Lager ist ebenso alt, aber durch jüngere Spalten in seiner Ausfüllung und seinem Auftreten bedeutend verändert. 3. Hauptsächlich Hornblende und Chlorit führende, meist zusammengesetzte Gänge mit reichlich Flussspath, die kurz nach Entstehung der Contactzone vor der Eruption der Quarzporphyre gebildet wurden. 4. Kupfererz führende einfache Quarzgänge ohne Hornblende und Chlorit, die gleichaltrig sind mit den 3 Hauptverwerfungen und jünger als die Waldenburger...
Page 109 - Grenoble. Travaux du Laboratoire de Geologie de la Faculte des Sciences de l'Universite de Grenoble, 1901, V, 2, 3.
Page 137 - The most important are the inward prolongation of the coxopodite of each limb toward the axial line, forming a gnathobase, and the progressive development of this member. First it has a slender cylindrical form in the posterior half of the series, then becomes flattened and denticulate, and finally widens, until on the head it forms the triangular plate-like coxopodite, with masticatory ridge and functioning as a gnathite (Plate VII, figure 1 ; Plate VIII, figures 1-4, 8-11).

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