Parallelkinematische Maschinen

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Reimund Neugebauer
Springer London, Limited, Jan 1, 2006 - Technology & Engineering - 262 pages
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Im Buch werden Aspekte des konstruktiven Entwicklungsprozesses von parallelkinematischen Maschinen behandelt, es wird aber auch deren Einsatz in der industriellen Fertigung exemplarisch dargestellt. Die Monographie wendet sich so einerseits als ein Nachschlagewerk an gegenwärtige und künftige Anwender und andererseits als eine Einführung an Studierende, die sich mit dem noch vergleichsweise neuen Feld parallelkinematischer Strukturen vertraut machen wollen. Schwerpunkte der Abhandlung bilden die gestellten Anforderungen an parallelkinematische Maschinen, deren strukturelle Konzeption, die entsprechende Auslegung von Steuerung und Komponenten und die messtechnische Bewertung solcher Maschinen. Probleme der Modellbildung werden ebenfalls dargestellt. Einsatzerfahrungen, wie sie mit parallelkinematischen Werkzeugmaschinen und Handhabeeinrichtungen gewonnen wurden, und Felder potentieller Anwendungen werden genauso beschrieben wie Gesichtspunkte der Programmierung solcher Maschinen. Ein einführender historischer Abriss und Erläuterungen zur Terminologie runden das Buch inhaltlich ab. Ein Verzeichnis der verwendeten Formeln, ein numerisches und ein alphabetisches Literaturverzeichnis sowie ein Stichwortverzeichnis sind Hilfen, die dem Leser das Arbeiten mit dem Buch erleichtern sollen. TOC:Vorwort.- Historischer Überblick.- Mechatronische Entwurfsgrundlagen.- Komponenten.- Maschinen.- Güte.- Praktischer Einsatz.- Praxiserfahrungen.- Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.-

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About the author (2006)

Professor Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer, Jahrgang 1953, studierte Werkzeugmaschinenkonstruktion an der TU Dresden. Von 1979 bis 1984 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberassistent an der TU Dresden tätig und promovierte dort 1984. Nach leitender Tätigkeit bei Umformtechnik ERFURT und der Habilitation wurde er 1989 als Hochschullehrer an die TU Dresden berufen. Seit 1992 ist er Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz. 1995 wurde er zum Ordinarius für Werkzeugmaschinen an die TU Chemnitz berufen. Seit 2000 leitet er das Universitätsinstitut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse. Professor Neugebauer ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Umformtechnik (AGU), Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik e.V. (WGP), Korrespondierendes Mitglied der Internationalen Forschungsgemeinschaft für Mechanische Produktionstechnik (CIRP) und Präsident des Industrievereins Sachsen 1828 e.V.

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