Essstörungen: Erscheinungsbilder, Verlaufsformen, Therapien und Möglichkeiten schulischer Prävention

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GRIN Verlag, 2007 - 112 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1.0, Universitat Hildesheim (Stiftung) (Institut fur Psychologie), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Essen ist lebensnotwendig, denn unser Korper braucht Nahrstoffe zum Uberleben. Im menschlichen Leben hat Essen neben der Ernahrung noch andere Bedeutungen. Essen beinhaltet Sinnlichkeit, Genuss, Asthetik und Kultur. Da ware der hohe gesellschaftliche Wert, den wir Essen zuschreiben. Bei vielen Gelegenheiten wird gegessen, unabhangig vom Hungergefuhl. So trifft man sich zum gemeinsamen Kochen, Naschen," man geht in feine Restaurants und zelebriert das Konsumieren von wohlschmeckender Nahrung. Parallel zu dem steigenden Nahrungsuberfluss unserer Gesellschaft hat das Phanomen Essstorungen in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen. Auffallig ist die Tatsache, dass Essstorungen uberwiegend in den westlichen Nationen auftreten, die durch eine starke Konsumorientierung und ein immer schlanker werdendes Korperideal gepragt sind. Naturlich will man als junge Frau gut aussehen und seiner Umwelt gefallen, jedoch stellte sich mir angesichts der immer haufiger auftretenden Essstorungen, auch im personlichen Umfeld, die Frage, wie hoch der Preis fur gutes Aussehen ist und was die Schonheit wert ist - etwa die Gesundheit? Aufgrund dieser Fragestellung entschloss ich mich zur Thematisierung von Essstorungen in meiner Hausarbeit. Im ersten Teil dieser Arbeit beschreibe ich den historischen Hintergrund und die Entwicklung von Essstorungen. Des weiteren erlautere ich die unterschiedlichen Erscheinungsformen der Essstorungen, deren Symptomatik und Verlaufe. Dadurch mochte ich einen Einblick in die jeweiligen Krankheitsbilder und die damit verbundenen Folgen und Zusammenhange verschaffen. Im dritten Kapitel gehe ich auf die Ursachen von Essstorungen ein. Damit mochte ich aufzeigen, dass diese Verhaltensstorung auf einem komplexe

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