Zur Lehre von den Bedürfnissen: theoretische Untersuchungen über das Grenzgebiet der Ökonomik und der Psychologie (Google eBook)

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Wagner Universitäts-Buchhandlung, 1907 - Consumption (Economic theory) - 320 pages
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Abnahme aktuellen alterile angeführten Ansicht Ausdruck Bedeutung Bedringlichung Bedürfnisbegriff Bedürfung Bedürfungsphasen Befrie Befriedigung Befriedigungsaktes Befriedigungsmittel Befriedigungsphasen Befriedigungstrieb Begehren Begriff beiden besteht bestimmten betreffenden Kollektivität Bewußtsein bezeichnen bezeichnet bezw bildet bloß Böhm-Bawerk ceteris paribus daher Disegenz Dringlichkeit dürfnisse dürfungen Egenz Egenzgrad einander einzelnen Empfindung erforderlich ersten fahrtszustände Fällen Gefühle gegenwärtigen gehren Gemeinbedürfnisse Genuß Genußbedürfnisse Gesetz der Genußabnahme gewissen gleich großer Gossen Grad Grenznutzen Grenzverwendungsegenz großer und gleich Grund Grundgesetze Güter hervorgerufen Individualbedürfnisse Intensität ipsilen Jevons Kategorie Kollektivbedürfnisse Kollektivwohlfahrtszustand künftige Verwendungsbegehren künftigen Bedürfnisse letzteren lichen Lust Lustgefühl Menschen menschlichen Mitglieder muß negativen Wohlfahrtszustandes nisse objektiven Wohlfahrtszustände Person Pflaumen positiven Psychologie Regel richtig Satz Staffellinie Stärke subjektiven teilbaren teils Unlust unserer Unterschied Urteil Verfügung Verfügungsbedürfnisse Verfügungsbegehren Verfügungsegenz Verhältnis verschiedenen Verwen verwendenden Mittel Verwendungsaktes Verwendungsbe Verwendungsbedürfnisse Verwendungsbedürfungen Verwendungsegenz Verwendungseinheit Verwirklichung Volkswirtschaftslehre Vorrat Vorstellung Wagner wendungsbegehren Willensentschlüsse wirtschaftlichen Wirtschaftswissenschaft Wissenschaft Wohl Wohlfahrts Wohlfahrtsbedürfnisse Wohlfahrtsbedürfungen Wohlfahrtsbegehren Wohlfahrtsegenz Wohlfahrtsskala Wohlfahrtszuwachses Wort Zeitpunkte Ziel Zustände Zweck zwei zweiten

Popular passages

Page 253 - The effect of wealth in the production of happiness goes on diminishing, as the quantity by which the wealth of one man exceeds that of another goes on increasing : in other words, The quantity of happiness produced by a particle of wealth (each particle being of the same magnitude) will be less and less at every particle : the second will produce less than the first, the third than the second, and so on
Page 60 - No one ever denied that economic acts have the invariable antecedent, desire. Whether the necessary antecedent of desire is " pleasure " or whether independently of pleasure it may sometimes be " duty " or " fear " concerns a phenomenon in the second remove from the economic act of choice and is completely within the realm of psychology. We content ourselves therefore with the following simple psychoeconomic postulate: Each individual acts as he desires.
Page 253 - The greater the quantity of the matter of property a man is already in possession of, the less is the quantity of happiness he receives by the addition of another quantity of the matter of property, to a given amount.
Page 269 - Eine ähnliche Abnahme der Größe des Genusses tritt ein, wenn wir den früher bereiteten Genuß wiederholen, und nicht bloß, daß bei wiederholter Bereitung die ähnliche Abnahme eintritt, auch die Größe des Genusses bei seinem...
Page 234 - Die Größe eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit der Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis zuletzt Sättigung eintritt.
Page 286 - Geaammtquantität eines Gutes ist für dasselbe demnach gleich der Bedeutung, welche die wenigst wichtigen von den durch die verfügbare Gesammtquantität noch gesicherten und mit einer solchen Theilquantität herbeizuführenden Bedtlrfnissbefriedigungen für das obige Subject haben.
Page 287 - Die Größe des Wertes eines Gutes bemißt sich nach der Wichtigkeit desjenigen konkreten Bedürfnisses oder Teilbedürfnisses, welches unter den durch den verfügbaren Gesamtvorrat an Gütern solcher Art bedeckten Bedürfnissen das mindest wichtige ist.
Page 2 - Schlüsse gelangen, dass sie selbst eine besondere Materie sei. Die moderne Naturforschung beschäftigt sich ausschliesslich mit den Phänomenen. Niemand, der Anspruch auf den Namen eines Forschers macht, wird glauben, dadurch, dass er die geltenden Sprachbegriffe untersucht, auch nur das Geringste zur besseren...
Page 185 - It is only an identical proposition to affirm that the greatest of two pleasures, or what appears such, sways the resulting action; for it is this resulting action that alone determines which is the greater.
Page 247 - Nach Wiederauffindung dieses lange verschollenen Buches (durch Je von s in London) formulierte v. Wieser (1889): „Innerhalb einer jeden Bedürfnisbefriedigungsperiode wird jeder hinzukommende Akt der Befriedigung minder hoch angeschlagen als ein vorangehender, der mit einer Gütermenge von gleicher Art und Größe vorgenommen ist.

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