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Common terms and phrasesAbhängigkeit Abschn Abschnitt absoluten Abweichung Aenderung Allgemeinen Amplitude angestellt Ansicht approximative Armgewicht Aubert Aufmerksamkeit Auge Augenschwarz äussere Psychophysik beiden Bemerkung Beobachtung bestehen bestimmt Bewusstsein Beziehung bezüglich Blau blos chemischen constanter Fehler Contrast Delboeuf diess dung eben merklichen Unterschiede einander einfache Einwürfe Elem Empfindung Empfindungsunterschiede endlichen Erregung ersten experimentalen Fall Farben Fechner finden folgende Formel Fraunhoferschen Linien freilich functionelle fundamentale Ganglienzellen Gebiete geltend Geschwindigkeit Gesetze und Formeln Gesichtspuncte Gewichte gewissen giebt gleich Grenzen Grösse Grund Helligkeit Helmholtz Hering hiemit hienach indess innere Psychophysik Intensität kleinen könnte kurz lassen lässt lebendige Kraft lich Licht logarithmische Logarithmus Mass Massformel Massgesetz Methode der eben Muskel muss Netzhaut Obertöne objectiv pfindung physischen positive Process proportional Proportionalität psychischen psycho psychophysischen Thätigkeit Puncte Reize Reizschwelle Reizunterschied relative Roth schiedenen Schwarz Schwelle Schwellengesetz Schwellenwerth Schwingungen sofern Stärke teleologischen Thatsachen theils überhaupt unsere unstreitig Unterschiedsempfindlichkeit Verf Verhältniss verschiedenen Versuche vielmehr vorigen Weberschen Gesetzes Weiss Werthe wirklich zwei Popular passagesPage 215 - Der babylonische Turm wurde nicht vollendet, weil die Werkleute sich nicht verständigen konnten, wie sie ihn bauen sollten; mein psychophysisches Bauwerk dürfte bestehen bleiben, weil die Werkleute sich nicht werden verständigen können, wie sie es einreissen sollen. Page 114 - Beweis führen, dafs, wenn diese nicht voraus- oder mitgingen, überhaupt noch Empfindung da sein würde; ich finde nur weder einen theoretischen noch Erfahrungsgrund, welcher es anzunehmen wehrte, und glaube demnach — auch die entgegengesetzte Annahme aber kann sich nur auf einen Glauben stützen... Page 131 - Empfindung übertönt. Alle Strahlen des sichtbaren Spectrums wirken dissimilirend auf die schwarz-weisse Substanz, aber die verschiedenen Strahlen in verschiedenem Grade; auf die blau-gelbe oder auf die grün-rothe Substanz dagegen wirken nur gewisse Strahlen dissimilirend, gewisse andere assimilirend und wieder andere gar nicht. Page 131 - Gemischtes Licht erscheint farblos, wenn es sowohl für die blau-gelbe als für die roth-grüne Substanz ein gleich starkes D- wie A-Vermögen setzt, weil dann beide Momente sich gegenseitig aufheben und die Wirkung auf die schwarz-weisse Substanz rein hervortritt. Page 36 - Weiss oder Hell und als Schwarz oder Dunkel bezeichnen, entsprechen zwei verschiedene Qualitäten des chemischen Geschehens in der Sehsubstanz, und den verschiedenen Verhältnissen der Deutlichkeit oder Intensität, mit welcher jene beiden Empfindungen in den einzelnen Übergängen zwischen reinem Weiss und reinem Schwarz hervortreten, oder den Verhältnissen, in welchen sie gemischt erscheinen, entsprechen dieselben Verhältnisse der Intensitäten jener beiden psychophysischen Processe. Page 131 - Roth kann in das Gelbe spielen oder in das Blaue, nicht aber in das Grüne. Die sechs Grundempfindungen der Sehsubstanz ordnen sich zu drei Paaren: Schwarz und Weiss, Blau und Gelb, Grün und Roth. Jedem dieser drei Paare entspricht ein Dissimilirungs- und Assimilirungsprocess besonderer Qualität; so dass also die Sehsubstanz in dreifach verschiedener Weise der chemischen Veränderung oder des Stoffwechsels fähig ist. Page 123 - Lichtreizes zu Stande kommt, wie ja auch die weisse Empfindung für gewöhnlich durch objectives Licht hervorgerufen wird; nur mit dem Unterschiede, dass sich die weisse Empfindung unter dem directen, die schwarze aber unter dem indirecten Einflusse des Lichtreizes entwickelt, nämlich durch den sogenannten simultanen oder successiven Contrast. Page 129 - Bezeichungen, mögen dieselben ursprünglich entlehnt worden sein oder nicht. Alle übrigen Farben können wir insofern zusammengesetzte oder Mischfarben nennen, als sich immer zwei Farben in ihnen zugleich erkennen lassen. Mehr als zwei einfache Farben aber lassen sich aus keiner zusammengesetzten Farbe herausempfinden. Anders ausgedrückt heisst dies, dass einerseits Rotb und Grün, andererseits Gelb und Blau nie gleichzeitig in einer Farbe deutlich bemerkbar sind. Page 75 - Grosse, aber sehr verschiedenem Gewichte nach einem Ziele werfen lässt, so wird er letzteres ebensowohl mit den leichteren, als mit den schwereren Kugeln treffen. Vor jedem Wurfe wägt er die Kugel mit der Hand ab und bemisst darnach die Grosse des willkürlichen Kraftaufwandes. Page 1 - Elle misst, doch ein solches auf das Abhängigkeitsverhältniss der Stärke der Empfindung von der Stärke des Reizes, der die Empfindung auslöst, gegründet, und solchergestalt die innere Empfindung durch eine äussere Elle gemessen werden kann. References to this bookFrom Google ScholarMultidimensional Fechnerian Scaling: BasicsEhtibar N Dzhafarov, Hans Colonius - 2001 - Journal of Mathematical Psychology The perception of effort: An inductive approachEW Banister - 1979 - European Journal of Applied Physiology Differential geometry and color perceptionH L Resnikoff - 1974 - Journal of Mathematical Biology The unknown FechnerEckart Scheerer - 1987 - Psychological Research References from web pagesTone Apperception and Weber-Fechner’s Law Segnala "In Sachen der Psychophysik" ad un amico GUSTAV THEODOR FECHNER (1801-1887) Es/D# entscheidet der Kontext? Impulse zu einem meta ... Bibliographic information |