Umstaendlichere Erzaehlung der merkwuerdigen Begebenheiten aus allgemeinen Weltgeschichte (Google eBook)

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Page 104 - Ihr * gedachtet es böse Mit mir zu machen; aber GOtt gedachte es gut zu machen, daßerthäte, wie es jetzt am Tage ist, zu erhalten viel Volk.
Page 262 - Es ist noch nicht genug anerkannt, wie wichtig eine unschuldig und untadelhaft zugebrachte Jugend für das ganze Leben eines Menschen ist, wie fast alle, die diesen Vorteil genossen haben, ihn niemand schuldig gewesen sind als ihren Müttern und wie sehr überhaupt die Vollkommenheit und das Glück der Menschheit sich auf Weiberverstand und Weibertugend gründet.
Page 493 - Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist ; du hast mich erlöset, du treuer Gott ! und dann schloß er die Augen, und ward stille.
Page 524 - Keiner von euch würde mir darum mißfallen, weil er mir frei heraus sagte: Sire, was Sie vorhaben, ist etwas höchst Ungerechtes. Es muß aber in unserem Vaterlande dahin kommen, daß weiter kein Unterschied herrscht zwischen Katholiken und Hugenotten; alle müssen gute Franzosen seyn. Und dahin kann es bei eurem Eifer für den katholischen Glauben nicht kommen. Nun suchte er durch alle Mittel Wohlseyn im Lande zu verbreiten. Er schaffte die überflüssigen Soldaten ab, und nöthigte die entlassenen,...
Page 99 - Laß doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Gebrüder. 9. Steht dir nicht alles Land offen? Scheide dich doch von mir. Willst du zur Linken, so will ich zur Rechten; oder willst du zur Rechten, so will ich zur Linken.
Page 215 - Durst lechzten, sprach er: soll ich der Einzige seyn, der da trinkt? und goß das Wasser H^f die Erde. Und alle voll Bewunderung über die Enthaltsamkeit des Königs, riefen: Auf, führe uns fort! Wir sind nicht ermattet, wir sind nicht durstig ; wir halten uns nicht für sterblich, wenn ein solcher König uns führt.
Page 22 - Wir sind, nicht mehr nicht minder, sind alle Gottes Kinder, und sollen uns wie Brüder freun!>: '78. Mel. S. Böheims Auswahl «. TH. 2. S. 2io. Gleich jener Sonne, die wir preisen, glänz' er in unser,
Page 527 - Es giebt der Narren,« sagte er einmal, «die sich einbilden, wenn ich mit Herrn .von. Sülly gespannt bin, dafs das lange dauren soll; aber sobald ich erwäge, dafs er mir nie Einwendungen macht, und nie mir entgegen ist, als zu meinem eigenen Besten und um meiner eigenen Ehre willen, so gewinn' ich ihn immer lieber und lieber, und werde dann gleich ganz ungeduldig, es ilim zu sagen.
Page 480 - Güte, und bei Leibe ja nicht auf menschlichen Trost oder Hülfe, fürchte sich auch nicht vor Menschen noch vor der ganzen Welt. Denn dieser Vers wird nicht lügen: es ist gut auf den Herrn ', ^ 48l Herrn trauen.
Page 481 - Alle, die auf dich harren, deren wird keiner zu Schanden. Wer aber nicht will, noch auf Gott sich wagen oder trauen kann, der lasse es lieber anstehen, und fange ja nichts an, das göttlich und heilsam ist, auf Menschen Trost.

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