Alemannia: Zeitschrift für sprache, litteratur und volkskunde des Elsasses und Oberrheins, Volume 22 (Google eBook)

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Popular passages

Page 19 - ... hernach" folgenden ersten Teil der Lebensbeschreibung, könnte also, falls diese Beziehungen ursprünglich sind, frühestens 1456 verfasst sein. Das führt auf die Frage nach der Abfassungszeit von Buch II im allgemeinen. Frensdorff hat nachgewiesen, dass große Partien des l) „Item als ich mein weib, die ich ietzo han, genommen hab, das ift in der -wuchen vor Jacobi 6 jar gewefen in der zeit han ich mich mer unliebs und Übels genietet, dann darvor ie von allen meinen tagen von jugent auf...
Page 17 - Ichreiben von meinem leben, von meiner jugent und biß auf den tag meines alters in dem gegenwärtigen jar als man zalt von Chrifti unfers lieben herrn geburt 1466 jar," ') die also eine Ergänzung oder Fortsetzung der in Buch III gegebenen Lebensbeschreibung ankündigt, aber nach einer kurzen Notiz über Zinks Geburtsjahr und seine vierte Ehe wieder abbricht. Wir sehen aus alle dem schon, dass Zink nicht nach einem von vorn herein...
Page 48 - Bitt, wollent mir ein tänzlein klein' ist aus andern quellen bei Böhme, Altdeutsches liederbuch nr. 314 b abgedruckt, das zweite lied aber ist die eben angeführte Wickramsche dichtung. Dass...
Page 183 - Ein Bullied, so ich Georg Hager meinem dritten weib Anna, da sie noch meine bulschaft war, gemacht hab. 1. Ich weifs ein schiens junckfrewlein zart...
Page 5 - ... fafnacht. auch rannt marggraff Albrecht von Brandenpurg hie fcharpff mit her Hannfen von Fronberg von Bairen auff dem fronhof gar koftlich. Nach Crifti gepurt 1442 jar kam marggraf Albrecht von Brandenburg her am fontag vor oder in der vasnacht und was die gantzen vasnacht hie und mit im 54 ritter und 300 edler guter turnierer, der marggraf rant fcharf mit Herrn Hannfen dem Fronberger am gailen mäntag, und zoch man dem marggrafen 8 pferd vor mit feiden verdeckt und fein pferd mit damasgo verdeckt...
Page 41 - ... sechs rittern kompromittiert, von Rudolfs partei wird ua behauptet, der Augsburger schreiber Rudolf sei von der gegenpartei eines gutes zu Bintzwanch , daz er lange braht hete ruwechliche, ohne recht und gericht entwert worden. die schiedsrichter beschliefsen daz man dar über eine erbere chunschaft nemen sol, und wer den andren des gutes hat entwert, der in der gewer gewesen ist, den sol man wider in die gewer setzen, zur vernehmung der zeugen wird ein neuer tag anberaumt , und da von...
Page 233 - ... nachfolgten. Abends 8 Uhr wurde an diesem Tag ein Soldat, der auf der Kaiserstraße ruhig der Kaserne zuging, mit einem Stockdegen von einem jungen Mann — einem Studenten,') wie dem Senat berichtet wurde — angefallen und verwundet, so dass er noch am nämlichen Abend in das Spital gebracht werden musste. Auch wurden in der Nähe des Theaters von vier Studenten gegen einen Soldaten Gewalttätigkeiten verübt. Diese Vorgänge riefen in Verbindung mit denen am 1. Dezember eine große Aufregung...
Page 220 - Stiffungen (von 1497 — 1875) nebst den auf das Stipendienwesen bezüglichen Verfügungen " '), herausgegeben von der akademischen Stiftungskommission, Freiburg 1875. Das Werk bildet einen Abdruck und eine Ergänzung zu der ersten Ausgabe der Stiftungsurkunden, die im Jahre 1841 von Werk als dem damaligen Stiftungskommissär gemacht wurde. — Die wichtigern Stiftungen, die in unserem Zeitraum gemacht wurden, sind folgende. Am 28. November 1837 vermachte Pantaleun Rosman, Dekan und Stadpfarrer in...
Page 287 - Dörfern und an den Wegen. Wenn somit das Schwarzwaldhaus in seiner Gesamtheit eine Konsequenz der geologischen Beschaffenheit des Gebietes ist, so ist jedes einzelne von der Gestaltung des Bodens, auf dem es errichtet ist, durch und durch abhängig. Im allgemeinen setzt das Gebäude einen Abhang voraus, das Schwarzwaldhaus ist also auch nicht im Stande die Bedürfnisse der Ebene zu befriedigen. Es konnte also gar nicht ein Stammestypus werden, sondern es ist ein Lokaltypus; es haftet am Boden, nicht...
Page 193 - Geschichts-, Altertums- und Volkskunde von Freiburg, dem Breisgau und den angrenzenden Landschaften 18 (1902), S.

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