What people are saying - Write a reviewWe haven't found any reviews in the usual places. Related booksOther editions - View all
Common terms and phrasesAbendmahl Abtheilungen Aeltesten Ansicht Anstalten ausser Barby Berathung Bertholdsdorf besondere Bischof böhmischen Brüder Brü Brüdergemeinen Brüderkirche Brüderunität Büding Calixtiner Chor Christenthums Christi christliche Conferenz Cranz daselbst dienen eben einige Einrichtung Einw ersten Erweckten evangelischen fand folgende Fratrum Freunde ganzen Gehülfen Geist geistlichen gemäss Gemeine Gemeinort Gemeinschaft Gemüthe gewiss Glaubens gleich Glieder Gnade Gottseligkeit Grafen Grönland grossen Grund Halle hallischen Haus heil Heiland Herr Herrn Herrnhaag Herrnhut Herzen Jahre Kind Gottes Kirche Kirchendiener Kirchenzucht kirchlichen konnte Ländern landesherrlichen Landgemeine Leben Lehre letzten Leute lichen Liebe Loos lutherischen Lynar machen Mähren mährischen Brüder Marienborn Menschen Missionen Mitglieder muss neue Niesky nöthigen Oberlausitz öffentlichen Ordination Ordnung Personen Pfarrer Pietismus Pietisten Prediger Presbyter protestantischen recht Refl Sache Samml sämmtliche Seelen selig seyn soll sollte Spangenb Spangenberg stand sucht Sünder Synode Taboriten Theil Theologen thun Umstände Unität unserer Verfassung Versammlung viel Wahrheit Waldenser Weise Welt Wittenberg wohl wollte Worten Zinzendorf Popular passagesPage 177 - Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Page 41 - Pflichten, welche wir gegen die Boshaftigen verrichten , dieselben zu bekehren ; als vielmehr in denjenigen , mit welchen wir das Gute bei denen,' so bereits aus Gottes Gnade einen Trieb dazu haben, nach allem Vermögen suchen zu befördern; und -also, nachdem wir das äusserliche, so verderbte Corpus nicht ändern können , sondern müssen es lassen und die Sache Gott befehlen, in demselben und aus demselben allgemach einige gute Seelen zu sammeln , die zu einer Eccleaiola in Ecclesia Personen geben... Page 53 - Christus gebüsset, wegnehmen zu lassen, und täglich heiliger, dem ersten Bilde Gottes ähnlicher, von aller Anklebung der Kreatur, Eitelkeit und Eigenwillen täglich reiner zu werden, zu wandeln wie Jesus gewandelt hat und seine Schmach zu tragen, der ist wahrhaftig kein Bruder. Page 174 - Was ich glaubte, das wolte ich, was ich dachte, das war mir odieuse und ich faßte damahls gleich den firmen Schluß, den Verstand in menschlichen Dingen so weit zu brauchen als er langte, und mir ihn so weit ausklären und... Page 254 - Stündleiu schlagen: so der HErr will/ immer her!. IEsu Schmach ist leicht zu tragen; selbstgemachte trägt sich schwer. Wir sind Christen, die. sich rüsten, mit dem HErrn der Herrlichkeiten dort zn prangen, hier zu streiten Page 53 - Anstalt sei. 2. Herrnhut mit seinen eigentlichen alten Einwohnern soll in beständiger Liebe mit allen Brüdern und Kindern Gottes in allen Religionen stehen, kein Beurteilen, Zanken oder etwas ungebührliches gegen Andersgesinnte vornehmen, wohl aber sich selbst und die evangelische Lauterkeit, Einfalt und Gnade unter sich zu bewahren suchen. Page 53 - Grunde, darauf wir stehen, gewiss achten: Ein jeglicher, der da nicht bekennet, dass ihn die blosse Erbarmung Gottes in Christo ergriffen, und er derselbigen nicht einen Augenblick entbehren könne, dass auch die grösste Vollkommenheit des Lebens, wo sie zu erhalten wäre ohne Jesu auf sein Blut und Verdienst gegründete Fürbitte, bei Gott gar schlecht angesehen sei, in Christo aber angenehm werde, und neben dem nicht täglich beweiset... Page 278 - Wer hätte so a propos niedrig und hoch seyn können? Wer hätte bald eine Dienerin, bald eine Herrin repraesentirt, ohne weder eine besondere Geistlichkeit zu affectiren, oder zu mundanisiren? Page 177 - Ich hatte auch eine Anfassung an solche Dinge, und da ich ohnedem zum Fürwitz sehr geneigt war, hätte ich eben alles wissen mögen, was gut und schädlich gewesen. Page 278 - Wer hätte die Irrgeister, die sich von Zeit zu Zeit so gerne mit uns vermengt hätten, so ties eingesehen? Wer hätte meine ganze Oekonomie so viele Iahre so wirthschastlich und so reichlich gesührt, wie es die Umstände ersordert? Bibliographic information |