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Die evangelische Brüdergemeine geschichtlich dargestellt

 (Google eBook)
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J.F. Gleditsch, 1825 - 286 pages
  

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Popular passages

Page 177 - Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Page 41 - Pflichten, welche wir gegen die Boshaftigen verrichten , dieselben zu bekehren ; als vielmehr in denjenigen , mit welchen wir das Gute bei denen,' so bereits aus Gottes Gnade einen Trieb dazu haben, nach allem Vermögen suchen zu befördern; und -also, nachdem wir das äusserliche, so verderbte Corpus nicht ändern können , sondern müssen es lassen und die Sache Gott befehlen, in demselben und aus demselben allgemach einige gute Seelen zu sammeln , die zu einer Eccleaiola in Ecclesia Personen geben...
Page 53 - Christus gebüsset, wegnehmen zu lassen, und täglich heiliger, dem ersten Bilde Gottes ähnlicher, von aller Anklebung der Kreatur, Eitelkeit und Eigenwillen täglich reiner zu werden, zu wandeln wie Jesus gewandelt hat und seine Schmach zu tragen, der ist wahrhaftig kein Bruder.
Page 174 - Was ich glaubte, das wolte ich, was ich dachte, das war mir odieuse und ich faßte damahls gleich den firmen Schluß, den Verstand in menschlichen Dingen so weit zu brauchen als er langte, und mir ihn so weit ausklären und...
Page 254 - Stündleiu schlagen: so der HErr will/ immer her!. IEsu Schmach ist leicht zu tragen; selbstgemachte trägt sich schwer. Wir sind Christen, die. sich rüsten, mit dem HErrn der Herrlichkeiten dort zn prangen, hier zu streiten
Page 53 - Anstalt sei. 2. Herrnhut mit seinen eigentlichen alten Einwohnern soll in beständiger Liebe mit allen Brüdern und Kindern Gottes in allen Religionen stehen, kein Beurteilen, Zanken oder etwas ungebührliches gegen Andersgesinnte vornehmen, wohl aber sich selbst und die evangelische Lauterkeit, Einfalt und Gnade unter sich zu bewahren suchen.
Page 53 - Grunde, darauf wir stehen, gewiss achten: Ein jeglicher, der da nicht bekennet, dass ihn die blosse Erbarmung Gottes in Christo ergriffen, und er derselbigen nicht einen Augenblick entbehren könne, dass auch die grösste Vollkommenheit des Lebens, wo sie zu erhalten wäre ohne Jesu auf sein Blut und Verdienst gegründete Fürbitte, bei Gott gar schlecht angesehen sei, in Christo aber angenehm werde, und neben dem nicht täglich beweiset...
Page 278 - Wer hätte so a propos niedrig und hoch seyn können? Wer hätte bald eine Dienerin, bald eine Herrin repraesentirt, ohne weder eine besondere Geistlichkeit zu affectiren, oder zu mundanisiren?
Page 177 - Ich hatte auch eine Anfassung an solche Dinge, und da ich ohnedem zum Fürwitz sehr geneigt war, hätte ich eben alles wissen mögen, was gut und schädlich gewesen.
Page 278 - Wer hätte die Irrgeister, die sich von Zeit zu Zeit so gerne mit uns vermengt hätten, so ties eingesehen? Wer hätte meine ganze Oekonomie so viele Iahre so wirthschastlich und so reichlich gesührt, wie es die Umstände ersordert?

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