Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Classe der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig, Volume 24 (Google eBook)

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B.G. Teubner, 1898
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Ce livre aurait ete numérisé en 2008, comment pourrait on l'avoir ?
Comment pourrait on se fournir "Abhandlungen der Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften, I.Bd. 1852, Seite(pages) 123-130" par Peter Andreas Hansen ?
merci à vous
M.Rodolausse

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Popular passages

Page 400 - Über die räumliche Anordnung der Atome in organischen Molekülen und ihre Bestimmung in geometrisch-isomeren ungesättigten Verbindungen, die das erste Heft des vierzehnten Bandes unserer Abhandlungen bildet.
Page 94 - Figuren 1 6, 1 7 und 1 8 deshalb für verschieden gross halten, weil man bei der Abschätzung nicht nur die Linien selbst, sondern unwillkürlich auch einen Theil des zu beiden Seiten derselben abgegrenzten Raumes mit in Anschlag bringe. Dieser ist in der...
Page 334 - Hefte II der Mittheilungen der genannten Commission und fixirte hierbei1) das Schüttergebiet des „Erdbebens von Brüx" wie folgt: „Das erschütterte Areal war ein ziemlich eng begrenztes und erstreckte sich auf ein beiläufig elliptisches Gebiet mit einer längeren Axe von circa 40 km von Reitzenhain bis Hochpetsch und einer kürzeren mit dem Bruchrande des Erzgebirges zusammenfallenden, von Görkau bis Ossegg (circa 20 km).
Page 72 - IV dem Beschauer zugekehrt sei, und die Bewegung entlang den Fixationslinien NK und NO verstärkt diese Vorstellung. Sobald dagegen bei dieser Bewegung der Blick plötzlich auf P abschweift, um dann den Linien PO und PK entlang zu laufen, so tritt auch sofort die Inversion ein. Unter gewissen Bedingungen kann es nun aber geschehen, dass diese in der Kegel in gleicher Richtung wirksamen Momente der ruhenden Fixation und einer an diese sich anschliessenden Blickbewegung die Tendenz zur Erzeugung entgegengesetzter...
Page 63 - ... wirklich befinden. Einfache perspectivische Linearzeichnungen gestatten oft eine doppelte Auslegung, wie dies schon die eben erwähnten Beispiele lehrten und wie es auch Figur 63 zeigt (NECKER3), in welcher uns bald die eine, bald die andre Ecke vorn zu liegen scheint. Es hängt theils von der Willkür, theils von der mehr oder minder grossen Wahrscheinlichkeit, oft auch von unberechenbaren Zufälligkeiten ab, welche Art des Sehens eintritt. Aus demselben Grunde ist es oft schwer, die wirkliche...
Page 397 - Beben zuzuzählen sind, dass aber die tektonischen Störungen (Dislokationen) jene Gebiete nur zur Erdbebenentstehung prädisponiert haben, während die Erregung der seismischen Tätigkeit selbst in anderen Agentien als dem gebirgsbildenden Druck zu suchen sein dürfte. Dies wird dadurch wahrscheinlich gemacht, dass die sächsischen und mit ihnen die vogtländischen Erdbeben sowohl in ihrer Zahl wie in ihrer Intensität einer gewissen Periodizität unterworfen sind, indem sie sich in beiden Beziehungen...
Page 100 - Täuschung bedeutend, um hei der leisesten Blickbewegung wieder aufzutreten. Unterstützt wird das Verschwinden der Täuschung, wenn man die Endpunkte der Linien durch Senkrechte verbindet.
Page 157 - Attractionswirkung« des äusseren Kreises gegenüber dem inneren, bald, wie HOLTZ und THIERY, auf ein perspectivisches Näherrücken des inneren Kreises, die von vergrössernder Wirkung begleitet sei1), zurückgeführt. Es lässt sich aber leicht zeigen, dass es sich hier lediglich um eine Contrastwirkung handelt, die der in Fig. 46 (S. 1 40) dargestellten analog ist. Man kann nämlich, wie Fig. 63 zeigt, die nämliche Erscheinung an einfachen linearen Strecken hervorbringen, wo von einem perspectivischen...
Page 72 - Fixirstelluug des Auges gebunden, und eine etwa an diese sich anschliessende Bewegung verstärkt nicht den Effect, wie in den vorigen Fällen, sondern hebt ihn auf, um ihn durch eine Inversion in den entgegengesetzten überzuführen. Ein augenfälliges Beispiel dieser Art bietet die zusammengehörige Reihe der Figuren 6, 7 und 8. Fixirt man in Fig. 6, wie es der Pfeil andeutet, die obere Fläche der Figur etwa in ihrer Mitte, so sieht man ein körperliches Prisma, das seine mittlere Kante convex...
Page 162 - Grosse«. Eben dieser Regel folgen nun nach HELMHOLTZ' Ansicht die wesentlichsten Täuschungen des Augenmasses. So halten wir eine gelheilte Raumgrösse für grösser als eine ungetheilte, »weil die directe Wahrnehmung der Theile uns deutlicher erkennen lässt, dass die betreffende Grosse so viel und so grosse Theile enthalte, als wenn die Theile nicht erkennbar abgezeichnet sind«.

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