Geschlechtstypisches Sprachverhalten?

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GRIN Verlag, 2007 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Fakultat Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Dialoglinguistik, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aussersprachliche Faktoren wie Geschlecht, Habitus und Kommunikationssituation beeinflussen das Kommunikationsverhalten im Allgemeinen und das Gesprach von Mannern und Frauen im Besonderen. Dabei kann Sprache soziale Differenzen sowohl reflektieren als auch hervorrufen. Das Kommunikationsverhalten ist uns taglich gegenwartig, sodass ein bestimmtes mentales Bild" von der Sprache einer Frau und der eines Mannes entsteht. Nicht zuletzt auf Erwartungen oder sogar Konventionen begrundet, was als Beispiel die Stellung der Frau/des Mannes in einer Gesellschaft und diesbezuglich ihr/ sein Sprachverhalten betrifft. Die Frage, ob sich die Sprache und/oder der Sprachgebrauch beider Geschlechter unterscheiden, wurde in zahlreichen empirischen Untersuchungen eruiert und stellt immer wieder einen Diskussionspunkt in der Linguistik dar. Anhand verschiedener Studien liessen sich zumindest Tendenzen zu einer Differenz in der Sprachverwendung auf allen Ebenen der Sprache nachweisen. In der vorliegenden Arbeit soll eine Analyse des geschlechtsspezifischen Kommunikationsverhaltens anhand von mundlicher Fachkommunikation aus dialoglinguistischer Perspektive durchgefuhrt werden. Bei der Untersuchung wird von folgender Grunduberlegung ausgegangen: Der Bereich Fachkommunikation nimmt bei einer Sprachanalyse eine besondere Rolle ein, spezifische Eigenschaften, wie soziales Umfeld, Tatigkeitsfeld, gesellschaftlicher Status (Ansehen einer Person/ eines Berufs in der Gesellschaft) und Kommunikationszwecke stellen entscheidende Einflussfaktoren auf das Verhalten der unterschiedlich geschlechtlichen Gesprachsteilnehmer dar. Dennoch ist zu erwahnen, dass die Fachsprache als Subsprache, die historisch aus der Allgemeinsprache herau
  

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Einleitung und Zielsetzung
2
Zusammenfassung
24
Anhang
30
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ˆja ˇhhm ˇhm Abschnitt ähm analysierende Gespräch Angelika antikörper Antje Anwendung auslesegerät Aussage Beginn der Gesprächsmitte beide Gesprächspartner beide Gesprächsteilnehmer Beispiel bestimmten Beziehungsebene Biochips chemotherapie chip chips Differenzen drauf DUDEN eben ebenfalls ehninger Fachsprache Fluoreszenz fluoreszenzmarkierung Frau Sch Fremdwahl Funktionalstil gekennzeichnet Geschlechterrolle geschlechtsspezifisch Geschlechtstypisches Sprachverhalten Gesprächsanalyse Gesprächsbeitrag Gesprächseröffnung Gesprächsschritt Gesprächsteilnehmerin GRIN Verlag guten tag häufig heißt Helmut Herr Ra Herrn Hörer Humaine Klinik Informationen initiierende Akt jetzt jeweiligen kkennen Kommunikation Kommunikationsverhalten der Sprecher Konjunktion labor Lexik Linke machen Makroebene männlichen Markus Medizintechnik mündlicher Fachkommunikation notarztwagen Nussbaumer Partikel patienten Paul Pause Person Portmann probe Projekt prosodische proteine Redeanrecht Redebeitrages Rederecht Rehbock respondierender Akt responsiv Rolle Romy Rahnfeld Rückmeldeverhalten Satz Selbstwahl Signale signalisiert simultanen Sprechen so`n sodass somit sozusagen spezifische spielt dna spr-system sprachwissenschaftliche Analyse mündlicher Sprecherin Sprecherwechsel Subthema teilresponsiv Thema Tonhöhenbewegung Transkription tumormarker unnnd unterschiedlich geschlechtlichen verkaufsidee vorliegenden Gespräch waschschritt weibliches Kommunikationsverhalten Weiteren Wort Wortgruppen Ziel

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