Ende einer Dienstfahrt

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Deutscher Taschenbuch Verlag, 1969 - Fiction - 152 pages
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Eine Tat ohne Reue. Bei einem kleinen rheinischen Amtsgericht wird ein kurios erscheinender Fall verhandelt. Es könnte sich um einen Sabotageakt handeln, aber seltsame Begleitumstände lassen alles wieder anders erscheinen, zumal das Bild des Saboteurs nicht auf die Angeklagten paßt. Es sind zwei Handwerker, Vater und Sohn, die einen Jeep der Bundeswehr in Brand gesteckt haben. Mit dem maliziösen 'Understatement' des Humoristen entwickelt Böll den gar nicht harmlosen Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. In diesem Buch 'triumphiert der lachende, gereifte, der listige und menschenfreundliche Autor', Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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