Sokrates, Volume 36 (Google eBook)

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Weidmann., 1882 - Classical philology
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Jahrgang 1-10, 46-49 contain Jahresberichte des philologischen vereins.
  

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Page 408 - ... nöthigen Kraft bis zur möglichen Vollkommenheit vorzunehmen. Damit ist aber nicht ausgeschlossen, vielmehr bringt es die Natur der Sache mit sich und wird ausdrücklich als Aufgabe bezeichnet, daß das Turnen mit frischem, fröhlichem Sinn betrieben werden und der Jugend die Lust gewähren soll, welche das Gefühl gesteigerter Kraft, erhöhter Sicherheit in der Beherrschung und in dem Gebrauch der Gliedmaßen und des ganzen Körpers, sowie vor Allem das Bewußtsein jugendlicher Gemeinschaft...
Page 243 - Nicht der ist auf der Welt verwaist', Dessen Vater und Mutter gestorben, Sondern der für Herz und Geist Keine Lieb
Page 737 - Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingebornen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit...
Page 596 - Es trägt Verstand und rechter Sinn Mit wenig Kunst sich selber vor; Und wenn's euch Ernst ist, was zu sagen, Ist's nötig, Worten nachzujagen?
Page 243 - Kannst du nicht allen gefallen durch deine That und dein Kunstwerk, Mach' es wenigen recht, vielen gefallen ist schlimm.
Page 467 - Gymnasiallehrer, praktische Anleitung zur Vermeidung der hauptsächlichsten Fehler in Anlage und Ausführung deutscher Aufsätze...
Page 42 - Professor of Moral Philosophy at King's College, London, together with a new collation of several of the English MSS. by JH SWAINSON, MA, formerly Fellow of Trinity College, Cambridge.
Page 84 - Hierbei macht weder die synthetische noch die analytische Methode den Kern der Sache aus, der darin besteht, dass die Abhängigkeit der Gestalten von einander und die Art und Weise aufgedeckt wird, wie ihre Eigenschaften von den einfacheren Figuren zu den zusammengesetzteren sich fortpflanzen.
Page 285 - Demnach ist die Zeitfolge allerdings das einzige empirische Kriterium der Wirkung, in Beziehung auf die Kausalität der Ursache, die vorhergeht.
Page 726 - Predigt selig zu machen die, so daran glauben . . ; nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. Sondern was thöricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählet, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählet, daß er zu Schanden mache, was stark ist; und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählet, und das da nichts ist, daß er zu Nichte mache, was etwas ist.

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