Die Wettkampfsituation als intergenerisches narratives Stereotyp

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GRIN Verlag, 2007 - 72 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum (Institut fur Medienwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:, Abstract: Schon seit der Antike tragen die Menschen Wettkampfe aus, um ihre Fahigkeiten in bestimmten Bereichen miteinander zu messen und schliesslich den Besten in einer Disziplin zu kuren. Das Phanomen des Wettkampfes ist in der Geschichte von den olympischen Spielen der Antike, den Wagenrennen im alten Rom und den mittelalterlichen Ritterturnieren bis zu den heutigen Fussballweltmeisterschaften und Tennis Grand Slams zu verfolgen. Entsprechend verwundert es nicht, dass sich der Spielfilm recht haufig dieser Thematik annimmt, wobei auffallt, dass die erzahlten Geschichten einander oft ahneln. Ziel dieser Arbeit ist es nachzuweisen, dass innerhalb von aktuellen Spielfilmen, die einen Wettkampf zum Gegenstand haben, haufig ahnliche Grundelemente verwenden. Die Organisation solcher Komponenten zu einem Stereotyp Wettkampfsituation" soll dabei als unabhangig davon, welchem Genre der jeweilige Spielfilm zugerechnet wird, gekennzeichnet werden. Zudem sollen die einzelnen Bestandteile des Grundmusters anhand eines kleinen Korpus von Filmen naher beschrieben werden, um es so fassbar zu machen und eine Grundlage fur umfassendere Untersuchungen zu dieser Thematik zu bereiten. Bei den untersuchten Filmen handelt es sich um BLOODSPORT (Bloodsport, USA 1988), THE QUICK AND THE DEAD (Schneller als der Tod, USA 1995) und WIMBLEDON (Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe, GB / F 2004
  

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Contents

Inhaltsverzeichnis
2
Filmstereotypen und ihr Nutzen
6
Die Charaktere und ihre Funktionen
11
Das Turnier und sein Verlauf
20
Zusammenfassung
28
Literaturverzeichnis
31
Copyright

Common terms and phrases

Popular passages

Page 4 - According to most critics, genres provide the formulas that drive production; genres constitute the structures that define individual texts; programming decisions are primarily based on generic criteria; the interpretations of generic films depends directly on the audience's generic expectations.

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