Untersuchungen über die Expansivkraft der Dämpfe: nach den bisherigen Beobachtungen (Google eBook)

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Bei Hemmerde und Schwetschke, 1826 - Water vapor, Atmospheric - 146 pages
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Page 28 - New experimental researches on, some of the leading doctrines. of caloric, particularly on the relation between the elasticity, temperature and latent heat of different vapours and on the thermometric admeasurement and capacity; communicated to William HydeWolla'ston (geschrieben im Julius 1817, vorgelesen in der RS Lond.
Page 2 - Papini, ejus structura et usn, primitias experimentorum novorum circa fluidorum '• a ealore rarefactionem et vaporum elasticitatem exhibens. Basileae 1769. 4. mittheilt. Er verwandelte den Papinschen Digestor in ein AmontonschesThermometer und so konnte er die Kraft der Dünste durch die Höhe einer Quecksilbersäule bestimmen, welche nebst dem Druck der äufsern Luft der Kraft der Dünste das Gleichgewicht hielt. Zugleich aber brachte er auch ein Fahrenheitsches Quecksilberthermometer dabei an,...
Page 15 - Dampf drückte nunmehr auf die obere Fläche des Quecksilbers, welches sodann in die Barometerröhre stieg, bis ein Gleichgewicht zwischen beiden Statt fand. Zu der hier gefun. denen Länge der Quecksilbersäule mufste sodann noch der jedesmalige Barometerstand addirt werden. Dieser Apparat war also dem zweiten Robison'schen sehr ähnlich. Um nun die Expansivkräfte auch unter 80° beobachten zu können, nahm er eine gekrümmte oben zugeschmolzene Glasröhre von der Höhe und Weite einer gewöhnlichen...
Page 44 - ... Beobachtungsfehler liegen , so werden diese auch einen mehr oder weniger grofsen Einflufs auf die Coefficienten in der obigen Formel haben. Ich hielt es daher für nöthig, mehr Beobachtungen dazu anzuwenden; wenn wir nämlich eine Curve zeichnen, bei welcher die Abscissen die Temperaturen, die Ordinaten dagegen die Expansivkräfte bezeichnen, so finden wir, dafs diese Curve viel Aehnlichkeit mit der logarithmischen Linie hat; bei niedern Temperaturen sind die Ordinaten sehr klein...
Page 30 - Vacuum das Fluidum, welches in Dämpfe verwandelt werden sollte; der zu dem Dampfe bestimmte Raum hatte eine sehr geringe Länge. Dieser obere Raum ging durch den Boden eines Glascylinders, in welchen Wasser oder ein anderes Fluidum gegossen wurde und durch untergesetzte Lampen erwärmt zur Bildung des Dampfes diente. An diesen obern Raum der Barometerröhre wurde sodann die Kugel eines sehr empfindlichen Thermometers gelegt. Wenn er nun den Versuch anstellen wollte, so gab er dem ganzen Apparate...
Page 9 - ... übrigen so sehr abweichen , dafs ' die Unterschiede oft mehrere Zolle betragen ; im allgemeinen sind die Expansivkräfte, die sich aus den drei übrigen Reihen von Versuchen ergeben , gröfser. Betancourt schreibt dieses dem Umstände zu, dafs in den drei ersten Reihen die Kugel des Thermometers nicht so tief unter Wasser getaucht war, als in der vierten und daher der Gang dieses Werkzeuges der mit der zunehmenden Wärme wachsenden Expansivkraft des Dampfes in den drei ersten Reihen von Versuchen...
Page 7 - ... 272,5 82 der Nullpunkt der an der Barometerröhre befindlichen Scale um 0",2 zu niedrig sey; indessen wenn man auch diese Correction anbringen wollte, so ist dennoch der Unterschied sehr bedeutend. Watt machte seine Versuche indessen nicht weiter bekannt; erst Betancourt gab in seinem Memoire sur la force expansive de la vapeur del'eau, Paris 1790.
Page 31 - Engl. erspart wurde. Da hier der Raum, in welchem sich der Dampf befindet, sehr klein ist und stets dieselbe Länge hat, so wird er auch fast eine constanteTemperatur haben; aufserdem wird der Unterschied der Temperatur in der Quecksilbersäule wegen der schlechten Leitbarkeit des Quecksilbers weit geringer seyn als bei D alt o n.
Page 12 - Ba• ome.terruh.re immer höher stieg. Wenn nun der Apparat bis 32° F. erkaltet war, so wurde das Wasser successive erwärmt, und die Länge der mit der Temperatur immer kleiner werdenden Quecksilbersäule in der Glasröhre gemessen. Folgendes sind die Versuche von Kobison, welche an der angeführten Stelle bekannt gemacht werden; von den Expan...
Page 44 - Wenn nun aber in diesen von Biot zur Berechnung angewendeten Beobachtungen zufällig mehr oder weniger grofse Beobachtungsfehler liegen , so werden diese auch einen mehr oder weniger grofsen Einflufs auf die Coefficienten in der obigen Formel haben. Ich hielt es daher für nöthig, mehr Beobachtungen dazu anzuwenden} wenn wir nämlich eine Curve zeichnen, bei welcher die Abscissen die Temperaturen, die Ordinaten dagegen die Expansivkräfte bezeichnen, so finden wir, dafs diese Curve viel Aehnlichkeit...

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